1 / 2010
| Die aktuelle Marktsituation |
Nach 2009, einem Jahr des wirtschaftlichen Rückgangs und der Frustration, befindet sich Deutschland wieder in Aufbruchstimmung. Die wirtschaftlichen Indikatoren wenden sich ins Positive. Selbst Experten, die noch Anfang diesen Jahres Zweifel hegten ob sich die wirtschaftliche Entwicklung weiter so dynamisch fortsetzen würde, sehen den Aufschwung – von kleinen Schwächeperioden abgesehen – sich weiter festigen. Großen Anteil an dieser Entwicklung hat das anhaltend positive Konsumklima, beeinflusst durch den rapiden Rückgang der Arbeitslosigkeit.
Bei so viel Licht gibt es aber bekanntlich auch Schatten. Die Experten sehen nach wie vor eine Disbalance bei den wichtigen Rohstoffen wie Rohöl, Kautschuk und Papier, um nur einige zu nennen. Hervorgerufen durch die stark wachsende Wirtschaft in Asien freuen sich über diese aktuellen Trends vor allem die multinationalen Rohstoffkonzerne. Die gesamte Kunststoffbranche hängt am Tropf dieser Industrie, darf diese Prognosen nicht ignorieren und muss zeitnah und umsichtig reagieren. Das Ergebnis dieser Betrachtung ist die bittere Erkenntnis, dass aus Erdöl gewonnene Produkte wie z.B. Harze, Propylen und Trägermaterialien - alles Grundstoffe, die zur Produktion von Klebebändern benötigt werden - in der Größenordnung von 20 - 40 % teurer geworden sind. Die von der Klebebandindustrie verwendeten Acrylate wurden herstellerseitig innerhalb weniger Wochen um bis zu 40 % erhöht. Beim Naturkautschuk sieht die Lage noch um ein Vielfaches schlimmer aus. Durch negative Umwelteinflüsse und hohe Nachfragen vor allem aus China verschärft sich die Verfügbarkeit von Naturkautschuk weiter. Die für Europa notwendigen Mengen sind nur zu überhöhten Preisen zu erhalten. Wir sprechen hier von Preissteigerungen von annähernd 100 % seit Anfang diesen Jahres. Nicht zu vergessen ist der Faktor Energie, der sich ebenfalls seit Beginn diesen Jahres um ca. 25 % verteuert hat. Bei einem Materialanteil von ca. 65 – 76 % schlagen diese Steigerungen besonders drastisch durch. Ein „Aussitzen“ dieser schwierigen Situation erweist sich als sehr kurzsichtig, denn Versorgungsengpässe sind vorprogrammiert und Produktionssicherheit und -stabilität sind die Gebote der Zukunft. Ein „scheibchenweises“ Weitergeben der Preiserhöhungen ist ebenso wenig zielführend, da sich eine kurzfristige Entspannung nicht abzeichnet. Weiteren Druck auf die gesamte Lieferkette übt die schwierige Situation des Euro aus. Was auch immer passiert, wir, als Ihre monta, werden unser Möglichstes tun, Ihre Versorgung sicherzustellen und das hohe Qualitätsniveau unserer Produkte beizubehalten. Nicht „Geiz ist Geil“ sondern Kontinuität, das ständige an sich Arbeiten in Bezug auf Qualität und Service und unsere klare, in die Zukunft ausgerichtete, Unternehmensstrategie macht den Unterschied zu anderen Anbietern aus. Wir werden immer für Sie da sein! (RT) |
| Des Admin's Fluch oder das Internet ist abgestürzt |
„Wir sind per E-Mail nicht erreichbar! Was hast Du schon wieder umgestellt?“ so die Frage von einigen Kollegen an unseren IT-Administrator am 12. April, nachmittags um halb drei, der eh‘ schon schwitzend und leicht genervt an der Installation unserer über
40 neuen Workstations „hantierte“. Das Stöbern in diversen Logdateien und die anschließende Fehlersuche im eigenen IT-System (man sucht ja immer erst die Fehler bei sich selbst - manche jedenfalls) war erfolglos. Im Internet dagegen wurde unser Admin tatsächlich beim Ticker von www.heise.de fündig. Man schrieb dort: „Nach und nach fällt derzeit die Top-Level-Domain.de aus. Offenbar liegt das daran, dass die zuständigen Server bei der .de-Registry DeNIC zum Teil gar nicht und zum Teil falsch auf DNS-Anfragen antworten; die Zone-Files scheinen keine oder unverständliche Informationen zu liefern. Dass überhaupt für manche Nutzer noch einige de-Server unter ihrem DNS-Namen erreichbar sind, liegt an den Caches der DNS-Server bei den Internet-Providern.“ Auf Deutsch: Wenn der Name www.monta.de aufgelöst werden soll (in die „interaktiven Hieroglyphen“ bzw. Zahlen-Buchstabenreihen), wird zunächst bei einem der DNS-Root-Server nachgefragt, wer für die Domain „de“ zuständig ist. Dann wird dort nach dem Zuständigen für monta.de gefragt, und schließlich nach www.monta.de. Da beim zweiten Schritt keine brauchbare Antwort kam, schlug die ganze Auflösung fehl. Das DeNIC ließ verlauten, es „komme zu einem Fehlverhalten bei einigen .de-Nameservern“. Man untersuche das Problem und werde weitere Status-Informationen geben, sobald diese verfügbar sind. Ca. 30 Minuten später nahmen dann die DNS-Server beim DeNIC ihre Arbeit wieder auf und alles lief, als wäre nichts geschehen – E-Mails konnten wie gewohnt versandt und auch empfangen werden. Fazit: nicht immer ist der Admin schuld. An dieser Stelle mal ein kollektives „Sorry! und Dankeschön“ - auch im Namen aller Kollegen - an unseren Admin Johannes Holzer, der bisher noch alle IT-Probleme in den Griff bekommen hat (auch die, die er nicht selbst verursacht) PS: Zur Erläuterung der verwendeten Fachausdrücke wenden Sie sich bitte an Ihren Admin. (BT) |
| Philosophische Gedanken zum Thema Klebeband und Umwelt |
Die Themen Umweltverschmutzung und Klimawandel sind in aller Munde und Begriffe wie Umweltverträglichkeit, Umweltfreundlichkeit oder Umweltschutz stehen immer mehr im Fokus. Aktuell wird man über alle Medien rund um die Uhr über die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko und deren Auswirkungen informiert. Wir alle sind sensibilisiert. Selbst beim Einkaufen greifen wir gerne etwas tiefer in die Tasche, wenn ein Produkt das BIO-Label trägt und aus der Region stammt.
Es wird generell viel über umweltfreundliche Produkte gesprochen und geschrieben - auch im Bereich Klebeband. Wer aber entscheidet tatsächlich, ob ein Klebeband umweltfreundlich ist oder nicht, oder eine Kleber-Technologie umweltfreundlicher ist als die andere? Derjenige, der am stärksten die Werbetrommel rührt? Legen wir unsere Umwelt tatsächlich in die Hände von Marketingspezialisten? Hersteller von auf Acrylat oder Hotmelt basierenden Produkten „wettern“ gegen die Naturkautschukkleber- Technologie und stellen dabei das negativ behaftete Wort Lösungsmittel groß heraus! OPP Film Hersteller machen gegen PVC Film Produzenten Politik und umgekehrt! Argumente über Argumente und Unmengen an Informationen, die mehr verwirren als helfen. Vielleicht sollten wir uns einfach mal die Zeit nehmen, dieses Thema etwas intensiver zu beleuchten und damit beginnen, den Begriff „umweltfreundliches Produkt“ zu klären. Eine kleine Internetrecherche ergab wenige, bis kaum brauchbare, Ergebnisse zu diesem Thema. Gabler‘s Wirtschaftslexikon definiert kurz und bündig z.B. wie folgt: „Produkte, die die natürliche Umwelt in ihrer Eigenschaft als Lieferant natürlicher Ressourcen und als Aufnahmemedium für Abfälle aus Produktion und Konsum möglichst wenig belasten. Quantifizierung der Belastung durch ein Produkt mithilfe der ökologischen Buchhaltung. Kennzeichnung durch Umweltzeichen.“ Für Verpackungsklebebänder gibt es bisher weder ein Umweltzeichen noch wird die Umweltbelastung mittels einer ökologischen Buchhaltung oder Ökobilanz quantifiziert. Was bedeutet Ökobilanz genau? Wikipedia definiert wie folgt: „Unter einer Ökobilanz (engl. auch LCA – Life Cycle Assessment) versteht man eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten während des gesamten Lebensweges („von der Wiege bis zur Bahre“). Dazu gehören sämtliche Umweltwirkungen während der Produktion, der Nutzungsphase und der Entsorgung des Produktes, sowie die damit verbundenen vor- und nachgeschalteten Prozesse (z. B. Herstellung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe). Zu den Umweltwirkungen zählt man sämtliche umweltrelevanten Entnahmen aus der Umwelt (z. B. Erze, Rohöl) sowie die Emissionen in die Umwelt (z. B. Abfälle, Kohlendioxidemissionen). Der Begriff der Bilanz wird bei der Ökobilanz im Sinne von einer Gegenüberstellung verwendet, sie ist nicht mit der Bilanz innerhalb der Buchhaltung zu verwechseln.“ Beziehen wir uns nun auf die Ökobilanz eines einzelnen Produktes und betrachten nur oberflächlich z.B. PVC Film. Laut Information eines PVC Film Herstellers basiert PVC zu 57% auf Salz und nur zu 43% auf Öl. Wenn wir diesen Sachverhalt nun im Vergleich zu OPP Film sehen, stellen wir fest, dass bei OPP Film zum überwiegenden Teil der Rohstoff Öl einfließt, der keinesfalls unbegrenzt zur Verfügung steht. Und schon beginnt die Diskussion.... Verfechter von OPP Film argumentieren sofort: „Ja, aber PVC Film verrottet nicht, während OPP Film biologisch abbaubar ist“. Und lustig geht es weiter..., denn PVC Film kann in speziell dafür errichteten Verbrennungsanlagen verbrannt werden, wodurch wiederum Energie gewonnen wird. PVC Film Hersteller sprechen weiter davon, dass ein mechanisches Recycling möglich ist, also unter Zuführung von „frischem“ Polymer gleichartige oder neuartige Produkte hergestellt werden können. Argumente über Argumente, die sicherlich in sich stimmig sind, aber eben nur einen einzelnen Teil beleuchten und nicht den großen Gesamtzusammenhang. Oder werfen wir einen Blick auf den Naturkautschukkleber. In dieser Technologie wird der Grundstoff Kautschuk mit Lösungsmittel, Harzen und je nach Bedarf mit Pigmenten vermengt. Nach der Beschichtung wird das Lösungsmittel im Trocknungsprozess extrahiert und zu 98% in einer eigens dafür entwickelten Rückgewinnungsanlage zurückgewonnen. Dieses Lösungsmittel wird dann dem Produktionsprozess erneut zugeführt. Eine gewisse Restfeuchte verbleibt im Klebeband. Ein minimaler Teil geht im Prozess verloren. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang z.B. der Energiebedarf für die Trocknung des Naturkautschukklebers. Es wird um 50% weniger Energie eingesetzt als für Trocknung eines auf Wasser basierenden Acrylatklebers aufgewendet werden muss. Auch bei der Produktion des Hotmelt Klebers ist der Energiebedarf enorm, der nötig ist, um das Granulat zum Schmelzen zu bringen bzw. den Kleber nach der Beschichtung wieder abzukühlen. Aber auch hier wieder viele Einzelaspekte, die jedoch nicht unbedingt auf das Gesamtbild schließen lassen. Nehmen wir einmal den Anwendungsbereich eines Klebebandes genauer unter die Lupe: den Kartonverschluss. Es ist allgemein bekannt, dass die Kartonagenindustrie mehr und mehr recycelte Materialien für die Produktion einsetzt. Dies führt dazu, dass die zu verschließende Oberfläche immer glatter und der Anspruch an das Klebeband immer größer wird. Stoßen Billigprodukte an ihre Grenzen, steigt oftmals die Einsatzmenge von Klebeband. Anstelle eines 50mm breiten Klebebandes wird ein 75mm breites Band eingesetzt oder es kommt zu einer Mehrfachverklebung. Sogenannte „umweltfreundliche oder umweltfreundlichere Produkte“ und ihr Einsatz in „rauen“ Mengen? Die Auflistung von Einzelargumenten könnte beliebig fortgesetzt werden, aber es bleibt dabei, dass die Argumente nicht im Gesamtzusammenhang gesehen werden. Licht in diesen Dschungel an Informationen könnte eine kostspielige vergleichende Ökobilanz bringen. Solange diese für die verschiedenen Klebebandprodukte nicht vorliegt, ist das Attribut umweltfreundlich oder umweltfreundlicher relativ bzw. kaum aussagekräftig. Es ist nicht bewiesen, dass das eine oder andere Produkt besser oder schlechter für die Umwelt ist. Es gibt keinerlei zusammenhängende Fakten und es wäre wünschenswert, wenn mit dem Begriff „umweltfreundlicheres Klebeband“ sorgsamer umgegangen würde, zumindest solange bis es Ökobilanzen gibt, die u.U.die Klebebandwelt revolutionieren könnten. Unabhängig davon, ob diese Bilanzen vorliegen odernicht, schreiben wir bei monta Umweltschutz groß.Seit vielen Jahren betreiben wir ein funktionsfähiges Umweltmanagement. Wir gehen sorgsam mit natürlichen Ressourcen um und erfüllen sämtliche behördlichen/gesetzlichen Anforderungen des Umweltschutzes, was letztendlich durch die DIN EN ISO 14001:2005 Zertifizierung bestätigt wird. (BH) |
| Entwicklungsarbeit bei monta |
Innovation, Technologie und Weiterentwicklung werden bei monta nicht nur groß geschrieben, sondern der Entwicklungsprozeß wird aktiv und kontinuierlich vorangetrieben. Investiert wird sowohl im Bereich Maschinenausstattung, Mitarbeiterförderung und -schulung, als auch in die Produktentwicklung - und dies vor allem dann, wenn spezielle Marktanforderungen an uns herangetragen werden. In den vergangenen Monaten haben wir uns verstärkt mit der Entwicklung neuer Produkte beschäftigt und möchten Ihnen gerne unsere ersten erfreulichen Ergebnisse mitteilen.
Im Vergleich zu Hotmelt und Acrylat-Klebern, wo Rezepturen vom Lieferanten vorgegeben sind und der Kleber zum Teil gebrauchsfertig angeliefert wird, besteht bei der Naturkautschuktechnologie die Möglichkeit für individuelle Entwicklung. Wir können also Klebersysteme entwickeln, die stark oder schwach klebend sind und diese auf die unterschiedlichen Anwendungsbereiche abstimmen. Sicherlich kennen Sie unsere seit vielen Jahren bewährte Schutzfolie monta film 256F. Ein blaues PVC Klebeband, das mit einem transparenten Low-tack Kleber beschichtet ist und als Oberflächenschutz von Metall- und Kunststoffprofilen, Keramikprodukten, Blechen und Platten, ebenso wie für die werbewirksame Kennzeichnung eingesetzt wird. Das Band ist von verschiedenen Oberflächen rückstandsfrei abziehbar. Die Klebkraftwerte liegen um ca. 40% unter den Standardklebkräften bei dennoch guter Soforthaftung. Als Gegenstück dazu haben wir einen High-tack Kleber entwickelt, der, je nach Bedarf, auf PVC, BOPP, MOPP und PET Trägermaterialen aufgebracht werden kann. Versuche wurden bisher erfolgreich mit BOPP, MOPP und PET Filmen abgeschlossen. Die Klebkraft auf Stahl liegt um ca. 40 - 60% über den Standardklebkräften. Der Einsatzbereich dieser High-tack Klebebänder ist vielfältig. In verschiedenen Märkten ist der Recyclinggrad von Kartonagen extrem hoch und die Kartonoberfläche in Folge so glatt, dass traditionelle Kleber an ihre Grenzen stoßen und ein langfristiger sicherer Verschluss der Kartonagen nicht mehr gewährleistet werden kann. In diesem Fall kann ein mit unserem High-tack Kleber beschichtetes PVC oder OPP die Lösung bieten. Wenn darüber hinaus noch geringe Dehnung oder hohe Strapazierfähigkeit gefragt ist, kommen die Trägerfolien monoaxial orientiertes Polypropylen und PET ins Spiel. MOPP mit Naturkautschuk-Kleber beschichtet wird neben Palettensicherung auch zum Bündeln und Umreifen verwendet. Ebenfalls findet ein MOPP oder PET Klebeband im Bereich Carry Handle Einsatz. In Kürze werden wir die neuen Produkte offiziell vorstellen. Sollten wir jetzt schon Ihr Interesse geweckt haben und Sie einen aktuellen Bedarf für die oben beschriebenen Produkte haben, sprechen Sie uns bitte an. (BH) |
| Marktübersicht Naturkautschuk |
Offener Brief WURFBAIN & NORDMANN
Sehr geehrte Damen und Herren 29.April, 2010 Was wir uns wohl alle fragen ist : Wann geht es wieder abwärts mit den Preisen und ist dieser erste Trend nur eine technische Reaktion oder die so lang ersehnte Trendwende, die Spitze des Eisbergs ? Was ist eigentlich eine technische Reaktion ( auch: technische Korrektur) ? Wenn man den schlauen Köpfen der Börsen Glauben schenken darf, dann ist eine technische Reaktion eine Gegenbewegung einer Aktie oder eines Marktes nach einem starken Fall oder einem starken Anstieg in die entgegengesetzte Richtung ohne eine Trendwende einzuleiten. Tja ! Also eine Gegenbewegung ohne Trendwende. Das heisst, wenn wir uns in der Welt der kautschukproduzierenden Länder einmal umschauen, fällt auf, dass einige Begriffe für alle als Fremdworte erscheinen: Beständigkeit, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Liefersicherheit. Denn genau die Gegenteile lassen seit über einem Jahr die Preise für Kautschuk und Latex kontinuierlich steigen. Egal, ob es ein zweites Wintering oder eine darauffolgende Dürre ist, egal, ob es ein Erdbeben und deren vermeintlichen Auswirkungen ist, egal, ob es einfach nur rote T-Shirts sind. Irgendwas ist immer! Der Rattenschwanz für Begründungen der Preissteigerungen war wohl noch nie länger. Hier ein paar Auszüge aus dem vergangenen Jahr, unsere TOP 10 : Platz 10 : Lehmann Brothers ist pleite ! Platz 09 : Ups, Amerika hat eine Immobilienkrise und unsere Banken stecken da mit drin. Platz 08 : Ich decke meine neue Kreditkarte mit meiner hochverschuldeten alten. Platz 07 : 14 weitere Banken in den USA machen pleite und auch deutsche Banken stürzen in den Keller. Platz 06 : Als Versicherungsgesellschaft entziehen wir ihren Kunden sämtliche Kreditrahmen. Platz 05 : Die Frachtraten steigen um das dreifache aus Fernost. Platz 04 : Es ist Wintering und wir haben nicht vorproduziert - alles kam so überraschend ! Platz 03 : Es ist eine lange Dürre und Trockenheit ... seit Wochen Platz 02 : Ich habe mein rotes T-Shirt in der Wäsche vergessen. Platz 01 : Was ist Kautschuk und wo liegt eigentlich Griechenland ? Sie sehen, es gibt viele kleine oder grosse Dinge, die diesen Markt in die Höhe getrieben haben, gut verteilt über das letzte Jahr. Seit Januar 2009 sehen wir wieder steigende Preise, kontinuierlich, fast unaufhaltsam haben sie sich auf einen Rekordhöchststand vorgearbeitet und sämtliche Experten sind sich sicher, dass sie sich unsicher sind, wie es weitergeht. Es sollen derzeit ca. 20% Spekulation im Markt sein, was meiner Meinung noch ein wenig untertrieben ist. Die Angst über den Verfall des Euros kommt hinzu, praktisch das Öl im Feuer. Hatten wir bis vor einem halben Jahr noch einen Eur/Usd von 1,5000, steht unsere Währung heute nur noch bei 1,3250. Alles in Allem kann man wohl sagen, dass die Dinge, die hätten gegen den Kautschukpreis laufen können, auch eingetroffen sind und dies "Tröpfchen für Tröpfchen". Aber auch diese Entwicklung wird irgendwann einmal ein Ende haben. Aber wer bestimmt eigentlich dieses "Irgendwann" ? Mit freundl. Gruß / Best Regards H. Gabriel Marketing Manager Natural Rubber / NR-Latex Wurfbain Nordmann GmbH |
| Auf einen Blick |
Heutzutage ist fast niemand mehr ohne Mobil-Telefon unterwegs. Bei einem Unfall ist es jedoch für die RTW- und Ambulanzfahrer schwierig, aus den langen Adresslisten die richtige Person zu kontaktieren. Ambulanzfahrer und Notärzte haben also vorgeschlagen, dass die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym gespeichert wird. Das international anerkannte Kürzel lautet: ICE (= In Case of Emergency). Unter diesem Namen sollte man die Rufnummer der Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder Erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu kontaktieren, wird unter ICE1, ICE2, ICE3 gespeichert. Diese in unseren Augen sehr sinnvolle Information wollten wir Ihnen nicht vorenthalten. Wir wünschen Ihnen allzeit Gute Fahrt und hoffen, dass diese “Notrufnummern“ nicht benötigt werden. • Rechnungen per E-Mail Im Rahmen des elektronischen Warenverkehrs wird auch an uns immer häufiger die Frage nach dem Rechnungsversand per E-Mail herangetragen. Wir sind derzeit dabei, unser EDV-System den vom Gesetzgeber geforderten Voraussetzungen anzupassen. Voraussichtlich werden wir nach unserem Betriebsurlaub soweit sein. Zum gegebenen Zeitpunkt werden wir Sie informieren und mit Ihnen abstimmen, ob der Rechnungsversand per E-Mail akzeptiert wird. • Pressemitteilungen Auch in Sachen Pressearbeit sind wir derzeit sehr rührig... In der April/Mai 2010 Ausgabe des „European Business Journal“ erschien Anfang April ein allgemeiner Artikel über monta in englischer Sprache. Dieser Artikel steht auf unserer Hompepage unter http://www.monta.de/en/archives_detail/nid/312 für Sie zur Verfügung. Bei Bedarf können wir gerne eine Druckversion, solange der Vorrat reicht, aushändigen. Sprechen Sie uns bitte an. Im April haben wir uns des weiteren dazu entschieden, über 12 Monate die Internet Plattform Packaging Gateway für uns zu nutzen. Im Monatsrhythmus stellen wir dort interessante Artikel über die monta und unsere Produkte unter http://www.packaging-gateway.com/contractors/materials/monta-klebebandwerk online. |
| Termine |
Betriebsurlaub 2010
Nach einem langen und harten Winter – nicht nur in Deutschland – konnten wir bereits im April wunderbare Frühlingstage und laue Abende genießen. Der Sommer naht mit Riesenschritten und damit auch unser alljährlicher Betriebsurlaub. Vom 2. bis einschließlich 20. August 2010 steht die Produktion für Wartungsarbeiten an den Produktionsanlagen. Wie in jedem Jahr werden wir Sie auch während des 3-wöchigen Betriebsurlaubes mit sofort lieferbaren Standardlagerartikeln versorgen. Unsere Abteilungen Vertrieb, Versand, Lager und Buchhaltung sind während dieser Zeit besetzt. Gerne weisen wir Sie in diesem Zusammenhang auch auf die leicht geänderten Öffnungszeiten unserer Versand-/Lagerabteilung während des Betriebsurlaubes hin: Montag - Donnerstag: von 7:00 - 15:15 Uhr Freitag : von 7:00 - 13:45 Uhr Bitte berücksichtigen Sie diese Informationen bei Ihrer Planung. Wir wünschen Ihnen eine erholsame Zeit! |
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Nach 2009, einem Jahr des wirtschaftlichen Rückgangs und der Frustration, befindet sich Deutschland wieder in Aufbruchstimmung. Die wirtschaftlichen Indikatoren wenden sich ins Positive. Selbst Experten, die noch Anfang diesen Jahres Zweifel hegten ob sich die wirtschaftliche Entwicklung weiter so dynamisch fortsetzen würde, sehen den Aufschwung – von kleinen Schwächeperioden abgesehen – sich weiter festigen. Großen Anteil an dieser Entwicklung hat das anhaltend positive Konsumklima, beeinflusst durch den rapiden Rückgang der Arbeitslosigkeit.
„Wir sind per E-Mail nicht erreichbar! Was hast Du schon wieder umgestellt?“ so die Frage von einigen Kollegen an unseren IT-Administrator am 12. April, nachmittags um halb drei, der eh‘ schon schwitzend und leicht genervt an der Installation unserer über
Die Themen Umweltverschmutzung und Klimawandel sind in aller Munde und Begriffe wie Umweltverträglichkeit, Umweltfreundlichkeit oder Umweltschutz stehen immer mehr im Fokus. Aktuell wird man über alle Medien rund um die Uhr über die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko und deren Auswirkungen informiert. Wir alle sind sensibilisiert. Selbst beim Einkaufen greifen wir gerne etwas tiefer in die Tasche, wenn ein Produkt das BIO-Label trägt und aus der Region stammt.
Innovation, Technologie und Weiterentwicklung werden bei monta nicht nur groß geschrieben, sondern der Entwicklungsprozeß wird aktiv und kontinuierlich vorangetrieben. Investiert wird sowohl im Bereich Maschinenausstattung, Mitarbeiterförderung und -schulung, als auch in die Produktentwicklung - und dies vor allem dann, wenn spezielle Marktanforderungen an uns herangetragen werden. In den vergangenen Monaten haben wir uns verstärkt mit der Entwicklung neuer Produkte beschäftigt und möchten Ihnen gerne unsere ersten erfreulichen Ergebnisse mitteilen.
Offener Brief WURFBAIN & NORDMANN
Betriebsurlaub 2010


