| Die aktuelle Marktsituation |
Der Tiefpunkt scheint erreicht. Die Stimmungsindikatoren diverser Konjunktur-Institute sind in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Daimler-Benz und Volkswagen haben begonnen, ihre stark ausgeweitete Kurzarbeit wieder leicht einzuschränken - ein Erfolg der Abwrackprämie.
Auch aus den größten Volkswirtschaften gibt es makroökonomische Daten, die zwar noch nicht eindeutig in eine Richtung gehen, aber dennoch eine Stabilisierung zeigen: So stiegen z. B. die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA unerwartet stark, in China soll die Wirtschaft bereits im II. Quartal wieder wachsen und in Japan ist die Industrieproduktion mit 5 % im Monat April kräftig angesprungen.
Hinzu kommt, dass die Staaten alles Erdenkliche tun, den Banken zu helfen und damit die Wirtschaft mit ausreichend Geld zu versorgen.
Das zunächst nur psychologische Moment der Deficit-Spending-Programme geht nun mit aller Wahrscheinlichkeit und mit einem gewissen time-lag in die Real-Wirtschaft über.
Bis allerdings von einem neuen Aufschwung gesprochen werden kann, werden noch weitere, schwierige Monate vor uns liegen. Das Licht am Ende des Tunnels ist aber sichtbar.
Auch die Betriebe im Verpackungshandel und der Weiterverarbeiter spüren punktuell eine Belebung ihres Geschäfts. Der Lagerabbau beim Kunden scheint abgeschlossen, und eine leichte Verbesserung der Auftragslage führt nun auch bei den Herstellern zu einer verbesserten Produktionsauslastung.
Doch hat sich die Situation bei den meisten Wettbewerbern über die letzten Monate weiter eingetrübt; bei dem ein oder anderen Betrieb spricht man sogar von staatlichen Hilfsmaßnahmen, damit die Krise überwunden werden kann. Mit Sicherheit verhindern diese Art von Unterstützungsprogrammen die notwendige Marktbereinigung, und am Ende des Tages könnte mehr Schaden als Nutzen für alle Marktteilnehmer zurückbleiben.
Auch von der Rohstoffseite kommt nicht die Entlastung, die viele Hersteller erwartet haben; die Preise sind trotz Rohölverfalls seit letztem Herbst nicht weiter gesunken. Dennoch versuchen einige Wettbewerber mit nicht nachvollziehbaren Preisen, Aufträge zu gewinnen, um einfach nur zu überleben; mit Staatshilfe im Rücken geht halt vieles einfacher.
Auch die monta ist gezwungen, die Kapazitäten entsprechend der Nachfrage anzupassen. Allerdings haben wir durch umsichtiges Handeln über die letzten Jahre ein solides Fundament für die Zukunft aufgebaut, und wir sind sicher, dass wir mit unseren treuen Kunden die Krise meistern werden.
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| Neue Handelsvertretung in Schweden, Norwegen und Finnland seit März 2007 | ||||
Wenn wir an Skandinavien und besonders an Schweden, Norwegen und Finnland denken, fällt uns wahrscheinlich spontan der Ikea Slogan "Wohnst du noch, oder lebst du schon", eine Schiffsreise per Postschiff entlang der norwegischen Fjorde zum fast nördlichsten Punkt Europas, finnische Saunen, riesige Seen, Nächte, in denen es kaum dunkel wird und das damit verbundene Mittsommerfest, also die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende, ein. Das sind nur einige Bilder, die wir vielleicht vor Augen haben. Diese Länder bieten weit mehr und nicht zuletzt ein interessantes Absatzgebiet für Verpackungsselbstklebebänder.
Seit geraumer Zeit haben wir die nordischen Märkte im Focus und konnten Anfang dieses Jahres die Zusammenarbeit mit der pan-nordischen Handelsagentur Oscar E. Svensson & Co, OESCO besiegeln. 1903 in Schweden gegründet, hat OESCO zwischenzeitlich Büros auch in Norwegen und Dänemark - hier sind wir bereits seit vielen Jahren durch die Handelsagentur Ib Rathsach Aps vertreten. Der finnische Markt wird von Schweden aus betreut.
Gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wie diesen, erscheint es uns wichtiger denn je, unsere bestehenden Kunden durch professionellen Support vor Ort zu unterstützen und zu stärken. Gleichzeitig ist es unser Ziel, in Abstimmung mit unseren Partnern, die Marktpräsenz zu erhöhen und gemeinsam Zusatzvolumen zu generieren.
Seit 01. März 2009 stehen Ihnen deshalb Pär Pantzar - verantwortlich für den Vertrieb in Schweden und Finnland
Oscar E. Svensson & Co AB
und Tor Bjornstad - zuständig für den Vertrieb in Norwegen Oscar E. Swenson & Co A/S
zur Verfügung, und wir freuen uns sehr, Pär, Tor und ihre Kollegen in unserem Team begrüßen zu dürfen.
Wenn Sie bisher noch keine Gelegenheit zu einem persönlichen Fachgespräch mit Pär oder Tor über Klebebänder im Allgemeinen und monta-Klebebänder im Besonderen hatten, so wird dies sicherlich in Kürze nachgeholt. |
| Explosion bei monta... |
Die Einhaltung der arbeitsschutztechnischen Sicherheitsbestimmungen und Schutzvorschriften für die Beschäftigten nimmt in der monta-Philosophie einen hohen Stellenwert ein. Ein wichtiger Bestandteil ist zum Beispiel, dass alle Mitarbeiter, die in Berührung mit gefährlichen Stoffen kommen könnten oder in besonders sensiblen Bereichen, wie z. B. explosionsgefährdeten Zonen arbeiten, einmal im Jahr über die richtigen Verhaltensweisen und Umgangsformen unterwiesen werden müssen. Darüber hinaus kann nur ständige Fort- und Weiterbildung aller Kolleginnen und Kollegen den hohen Sicherheitsstandard in unserem Haus gewährleisten. Um die betroffenen Mitarbeiter für den sicheren Umgang zu sensibilisieren und weil Theorie halt immer grau ist, haben wir nun einen neuen Weg eingeschlagen. Der Ansatz dazu war, die anstehende Weiterbildung mit Leben zu erfüllen, indem ein externer Referent eingeladen wurde, um im Rahmen eines Experimentalvortrags die ganze Bandbreite an Gefahrenpotenzialen, die im täglichen Umgang mit Gefahrstoffen am Arbeitsplatz lauern, aufzuzeigen. Bei dem Referenten handelte es sich um Herrn Frank Scharf von der Firma Denios AG, einer Spezialfirma, die das entsprechende Know-how für Umweltschutz und Sicherheit besitzt. Herrn Scharf gelang es durch seine eindrucksvollen Vorführungen, alle Teilnehmer nachhaltig davon zu überzeugen, welche weitreichenden Folgen der falsche Umgang mit gefährlichen Stoffen und Nichtbeachtung von Sicherheitsbestimmungen haben kann. Ob brennender Hausstaub, sich entzündende Metallspäne, oder schon ein fünf Milliliter Benzin-Luftgemisch, das mit der richtigen Zündquelle eine gewaltige Explosion verursachen kann - das ganze Feuerwerk an Vorführungen faszinierte das Auditorium. Insgesamt handelte es sich nach Meinung aller Teilnehmer um eine sehr gelungene Veranstaltung, die dazu beigetragen hat, bei den betroffenen Beschäftigten das Auge für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen wieder zu schärfen. |
| Klimafreundlicher Brandschutz in der Klebefolienproduktion |
Überall dort, wo Klebebandfolien hergestellt werden, sind Brandmelde- und Löschsysteme aufgrund der eingesetzten Klebemittel besonders gefordert. Aber auch die damit verbundene Informationstechnologie, die produktions-, mitarbeiter- und logistikbezogene Abläufe beeinflusst, muss vor physikalischen Gefahren geschützt und rund um die Uhr verfügbar sein.
Die monta Klebebandwerk GmbH beliefert weltweit Abnehmer aus dem Verpackungsmittel-Großhandel, die wiederum Hersteller von Lebensmitteln, Kosmetika oder Automobilteilen bedienen. Das Werk ist auf die Herstellung von bahnförmigen Klebefolien auf Polypropylen- und PVC-Basis spezialisiert. Das Ergebnis sind Folien in kundenspezifischer Ausführung, sei es in signalorange, hauchdünn oder extra robust.
Sichere Arbeitsbedingungen
Treibende Feder und maßgeblicher Hintergrund des Unternehmens ist es, sich arbeits-, gesundheits- und umweltschutzpolitisch zu engagieren und für die rund 120 Mitarbeiter optimale und zeitgleich sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Das Herzstück der Produktion stellt eine hochmoderne Fertigungslinie mit dazugehörenden Klebemittelauftrags- und Trocknerbereichen dar. Bis zu 400 m pro Minute des begehrten Klebebandes produziert die 90 Meter lange High-Tech-Anlage, was einer Tagesleistung von rund 500.000 Quadratmetern entspricht. Die Besonderheiten der Fertigung und aller damit verbundenen Bereiche, wie Warenwirtschaft, Logistik und Telekommunikation, bedürfen der kontinuierlichen Verfügbarkeit, aber auch des Brandschutzes. Laut Aussage von Hannes Bischoff, Assistent Werkserhaltung, besteht das Ziel nicht nur darin, einen beginnenden Brand im absoluten Frühstadium zu erkennen, sondern ein eventuelles Feuer durch sofortige Löschung erst gar nicht entstehen zu lassen. So rüstete das Unternehmen die beiden Produktionslinien bereits vor Jahren mit einer CO2- sowie Feinsprühnebellöschanlage auf. „Diese Sicherheitslösungen implementieren zwei Unternehmen, die aus verschiedenen Gründen die Anlage nicht fertig stellen konnten“, reflektiert Hannes Bischoff und ergänzt: „Was uns letztendlich fehlte, war ein Experte, der sich nicht nur für die Fertigstellung und Wartung der bestehenden Sicherheitslösungen eignete, sondern jemand, der die KD-1230 Löschanlage in unserem IT-Bereich professionell implementieren und dauerhaft betreuen konnte.“ Nach den Beweggründen für die Wahl des Löschsystems KD-1230 gefragt, erläutert der Projektverantwortliche bei monta: „Der Philosophie unseres Unternehmens folgend, sind wir stets darauf bedacht, größtmögliche Sicherheit und nahezu auf Null reduzierte Umweltauswirkungen miteinander zu verknüpfen. Die besonders für unsere empfindlichen IT-Komponenten prädestinierte Sicherheitslösung KD-1230 entwickelt lediglich ein Erderwärmungspotenzial von 1 im Vergleich zum Faktor 3.220 der derzeit gängigen FKW-Löschmittel.“
Stimmiges Gesamtkonzept
Kidde Brand- und Explosionsschutz (KBE) überzeugte die Auftraggeber nicht nur durch ein stimmiges Gesamtkonzept, sondern auch durch die flexible Übernahme und professionelle Fertigstellung bereits begonnener Projekte anderer Lieferanten. KBE vernetzte auch Lösch- und Brandmeldeanlage problemlos miteinander, so dass eventuelle Alarmmeldungen der Anlagen explizit für die werkseigene Feuerwehr von monta angezeigt werden. Ein weiteres Kriterium zugunsten KD-1230 waren die nicht korrodierenden und nicht leitenden Eigenschaften des Feuerlöschmittels, die für maximalen Schutz von empfindlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel IT- und ITK-Anlagen, sorgen und im Gegensatz zu Schaum- und Pulverlöschmitteln keine Rückstände verursachen. „Das verkürzt im Katastrophenfall zeitraubende Aufräumarbeiten und beschleunigt die Wiederinbetriebnahme der betroffenen IT-Systeme“, so Bischoff und fügt hinzu: „Als flüssig gelagertes Löschmittel reduziert KD-1230 den logistischen Aufwand und die Kosten für Lagerung sowie die Wiederbefüllung erheblich.“
Erst durch den Austritt geht das umweltfreundliche Löschmittel in Gasform über und entwickelt seine schonende Löschwirkung. KD-1230 ist für die Anwendung in geschlossenen Räumen vorgesehen. Die Löschmittelflasche der Anlage wurde bei monta in einem von der eigentlichen EDV abgetrennten Raum untergebracht. Die IT selbst befindet sich in einem anderen Brandabschnitt des Unternehmens. Installation der Branddetektion und der KD-1230-Löschanlage erfolgten aus betrieblichen Gründen parallel zum täglichen Betrieb. Nach der Montage wurde die neue Löschanlage in Betrieb genommen und die Gesamtanlage von einem Sachverständigen ohne Beanstandungen abgenommen. Die zukünftige Betreuung der neuen sowie der CO2- und Feinsprühnebellöschanlage in der Produktion übernimmt KBE im Rahmen eines Wartungsvertrages.
Kidde Brand und Explosionsschutz
GmbH, www.kidde.de
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| Hanffadenmuster |
„Die Welt ist klein“ - oder „Eine unglaubliche Kette an Zufällen“
Jeden Montagabend besuche ich einen französischen Konversations-Kurs, um das Einrosten meiner Sprachkenntnisse zu verhindern. Im letzten Herbst berichtete einer unserer Kursteilnehmer, der ortsansässige Augenarzt Dr. Grossmann - selbstverständlich in französischer Sprache, von seinem USA-Urlaub und zückte dabei zwei Produktmuster der Hanfwerke Füssen-Immenstadt AG aus dem Jahre 1942 aus seiner Aktentasche. Mir blieb fast der Mund offen stehen, und die monta-Chronik - für Interessierte unter http://www.monta.de/de/geschichte einsehbar - ratterte mir unmittelbar durch den Kopf. 1855 Gründung und Herstellung von Hanffäden, Seilen und Garnen... Die Story dazu war noch viel erstaunlicher. Bei einer Tour durch die Staaten zum Motorradtreffen "Sturgis" ging besagter Kursteilnehmer in Rapid City, South Dakota, in einen Antiquitäten- laden. Zufällig stieß er dort auf die beiden historischen Hanffadenmuster. Als Herr Dr. Grossmann die Geschichte erzählte, wusste er nicht, dass neben ihm eine Mitarbeiterin der monta Klebebandwerk GmbH, ehemals Hanfwerke Füssen-Immenstadt AG, sitzt. Voller Euphorie gab ich mich sofort zu erkennen und bat ihn, ein Muster mitnehmen zu dürfen, um es meinen Kollegen zu zeigen. Dieser Idee stimmte Herr Dr. Grossmann gerne zu.
Am nächsten Tag präsentierte ich das historische Stück im ganzen Haus und lief dabei auch unserem Geschäftsführer, Herrn Amoser, in die Arme. Herr Amoser war ebenfalls begeistert von dem Muster, welches dem ihm bekannten Doktor Grossmann in USA sozusagen in die Hände gefallen ist. Wir drehten und wendeten es und versuchten die Beschriftung auf der Rückseite, noch in altdeutscher Sprache geschrieben, zu entziffern.
Herr Dr. Grossmann hat uns freundlicherweise dieses Produktmuster geschenkt, das zwischenzeitlich gerahmt ist und einen gebührenden Platz im Hause monta erhalten hat.
Ein weiteres Muster ist mittlerweile im Immenstädter Museum ausgestellt.
Wir werden wohl nie erfahren, wie dieses Muster von dem südlichsten Punkt Deutschlands nach USA kam und nach über 60 Jahren so gut erhalten wieder zu den Ursprüngen zurückgeführt wurde. Was sagt uns dies: "Die Welt ist klein und Zufälle gibt's, die gibt's gar nicht..."
SR
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| „Frösche“ und „Haie“ kämpfen für die monta |
Unser Produktionsleiter, Fred Kremer, ist ein engagiertes Mitglied des TV 1860 Immenstadt Abteilung Schwimmen und stürzt sich gerne und oft ins feuchte Nass, besonders auch bei Wettkämpfen.
Als ihm die Ausschreibung für die 31. Immenstädter Stadtmeisterschaft im Schwimmen in die Hände fiel, an der auch Firmenstaffeln teilnehmen konnten, kam ihm sofort die Idee, einige Kollegen zu mobilisieren.
„Wer will 50 m Freistil in einer 3er-Firmen-Staffel mitschwimmen?“ lautete die Frage, und im Nu waren zwei 3er-Mannschaften für den Staffelwettbewerb gefunden. Aus einer Fülle an Namensvorschlägen einigten wir uns auf „monta Frösche“ bestehend aus Stephanie Renck, Fred Kremer und Michael Ebner sowie „monta Haie“ mit Brigitte Hummel, Roy Gibson und Thomas Renck.
Die ganze Aktion war sehr kurzfristig angesetzt, so dass nur wenig Zeit zum Training blieb. Zwei Tage vor dem Wettkampf trainierte Coach Kremer noch mit einigen von uns den zeitsparenden Startsprung. Für die Saltowende reichte es leider nicht mehr.
Am Samstag, den 20. Dezember 2008 um 15 Uhr war es schließlich soweit. Die Schwimmhalle war voll, Aufregung hing in der Luft und unser Adrenalinspiegel stieg. Alles in allem waren 99 Teilnehmer sowie 23 Staffeln dabei. Als wir „Hobby-Schwimmer“ all die Profis sahen, wurde uns schon ein bisschen mulmig zu Mute. Doch mit lautem Anfeuern schafften es die „monta Frösche“ in der Firmenstaffel auf Platz 4 - um 0,30 Sek. nur schwammen sie am Platz 3 vorbei. Die „monta Haie“ sicherten sich immerhin Platz 8.
Stolz nahmen wir unsere Siegerurkunden entgegen und feierten anschließend unsere Leistung. Es hat uns allen riesig Spaß gemacht und bei der nächsten Stadtmeisterschaft sind wir sicherlich wieder dabei.
SR
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| Auf einen Blick |
Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem Du die hundertprozentige
Verantwortung für Dein Tun übernimmst. (Dante Alighieri 1265-1321) LM/BT/MG
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