2 / 2007
| Vom Bindfaden zum Klebeband – eine Firma im Wandel der Zeit |
Im Mai 1855 wurde die Mechanische Bindfadenfabrik in Immenstadt gegründet, was für die Stadt den Beginn der Industrialisierung bedeutete. Heutzutage würde wahrscheinlich kein Kreditgeber mehr ein derart gewagtes Unternehmen finanzieren, verfügte man damals ausschließlich über die Geschäftsidee. Doch der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Aus kleinsten räumlichen Gegebenheiten im Jahre 1857 entwickelte sich rasch ein großes Werk. Es wurden annähernd 900 MitarbeiterInnen beschäftigt und 3.100 Tonnen Bindfäden und Seile jährlich produziert. Im Laufe der 150 Jahre seit Bestehen hatten Werk und Beschäftigte Weltkriege, einen Konkurs, Streiks, Kurzarbeit und einen großen Brand zu überstehen. Ebenfalls war man gezwungen sich dem Wandel des Verpackungsmarktes anzupassen: von Seilen über Kunststoff-Kanister und -Flaschen bis hin zum Verpackungsselbstklebeband, was ein enormes Maß an Investitionen, technischen Veränderungen und logistischem Aufwand bedeutete. Vom Familienbetrieb über die Zugehörigkeit zweier weltweit operierender Konzerne, Braas und 3M, ist die monta Klebebandwerk GmbH seit 1998 wieder ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen in Privatbesitz. Mit einer zukunftsorientierten Marktstrategie – Kooperationen ausschließlich mit dem Verpackungsmittelfachhandel und Weiterverarbeitern – sowie modernstem technischen Knowhow will die monta Klebebandwerk GmbH auch weiterhin eine führende Rolle auf dem Gebiet des Verpackungsklebebandmarktes einnehmen. Dies wird unterstrichen durch die Investition in eine 10 Mio. € teure Beschichtungsanlage (inklusive Infrastruktur) und eine weitere vollautomatische Großrollenschneidemaschine. Die monta Klebebandwerk GmbH steht durch die kontinuierliche Umsetzung des Umwelt- und Qualitätsmanagementsystems, bestätigt durch die Zertifizierungen nach DIN EN ISO 14001:2005 und DIN EN ISO 9001:2000, für einen umweltverträglichen Produktionsprozess, zuverlässigen Service sowie eine kunden-, markt- und qualitätsorientierte Unternehmenspolitik. Mit heute 110 MitarbeiterInnen werden im 3-Schichtbetrieb ca. 150 Mio. qm Klebeband aus verschiedenen Trägermaterialien in verschiedenen Längen und Breiten produziert, die in Deutschland und auf dem Weltmarkt Anwendung und Anerkennung finden. Beispielsweise wird das Klebeband aus Immenstadt nicht nur in Deutschland und Europa sondern auch in USA, Australien, Südafrika und Südamerika in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen eingesetzt. Die Zukunftsperspektive: 180 – 200 Mio. qm und deutlich über 40,0 Mio. € Umsatz weltweit. Johann Amoser, geschäftsführender Gesellschafter, ist davon überzeugt, dass dieses Ziel mit den langjährigen MitarbeiterInnen, der Qualität und dem Service aus Immenstadt durchaus realistisch ist. (LM) Zahlen und Fakten • Firmengründung 1857 in Immenstadt • Produkte Selbstklebebänder für o Verpackungs- und Sicherungszwecke o doppelseitige Verlegeklebebänder o Etikettenschutz o Abdeckbänder o Spezialklebebänder Verpackungslösungen o Kartonaufrichter o Kartonverschließer o Fördertechnik und Zubehör • Jahresumsatz 2006: 35,4 Mio. € - Schätzung 2007: 40,0 Mio. € • Mitarbeiter 108 (inkl. 4 Auszubildender) • Kunden Verpackungsmittelgroßhandel, Drucker und sonstige Weiterverarbeiter • Absatz weltweit 60 % Inland, restl. EU-Länder 19 %, Nicht-EU-Länder 6 %, USA 12 % , Sonstige 3 % |
| Die aktuelle Marktsituation |
Die Geschäfte laufen gut. In fast allen Bereichen der deutschen Wirtschaft sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Das zu Ende gehende Jahr hat die Erwartungen der meisten Konjunkturforscher und der Wirtschaft selbst mehr als übertroffen. Auch in unserer Branche konnte man während des Jahres in viele zufriedene Gesichter blicken. Soweit so gut. Den Blick nach vorn ins nächste Jahr kann man für die meisten Markteilnehmer allerdings nur noch mit dem Wort „vorsichtig optimistisch“ umschreiben. Denn gerade in den letzten Wochen haben sich einige dunkle Wolken am Himmel gezeigt, die die Stimmung in der Wirtschaft für die nächste Zeit doch erheblich dämpfen könnten. Da ist zum einen die schwächelnde USA, die politisch wie wirtschaftlich viele Fragen aufwirft, die möglicherweise erst mit einer – ab dem Herbst nächsten Jahres - neu gewählten Administration in Angriff genommen werden können. Ob Irak-Krieg oder Finanzkrise, der US-Dollar ist der sichtlich messbare Ausdruck dieser Entwicklung. Zum anderen sind die weiter stark gestiegenen Rohstoffkosten Gift für die Konjunktur. Ein Rohölpreis von nahe 100 $ wird mit Sicherheit Auswirkungen auf fast jede wirtschaftliche Aktivität überall in der Welt haben müssen. Wiederholt weist die Bundesbank in diesem Zusammenhang seit Monaten auf die gestiegene Inflationsgefahr hin, die sich klarerweise negativ auch auf die Konsumfreude der Verbraucher auswirkt. Dem nicht genug: Sollte der Dollar wieder an Stärke gewinnen, wird die Teuerung aufgrund der Abwertung des Euro einen zusätzlichen Schub erfahren, das Zinsniveau wird sich nach oben korrigieren, leider auch mit einem negativen Touch für unsere Wirtschaft. Auch uns als Produzent treffen die Erhöhungen aus dem Energie- und Rohstoffbereich - wie auch immer motiviert -, durch das Diktat der Multis oder des Marktes, mit voller Wucht. Im Herbst haben fast alle Hersteller von Verpackungsselbstklebebändern gezwungenermaßen die Preise neuerlich angehoben. Dabei sind die Preiserhöhungen nicht in dem Maße ausgefallen, wie es eigentlich betriebswirtschaftlich notwendig gewesen wäre. Das bedeutet einen weiteren Rückgang der Margen. Die Angst, Kunden und Aufträge zu verlieren, ist nach wie vor gegeben. Dieser Zustand verändert sich allerdings. Durch die Explosion bei zwei italienischen Klebebandherstellern in diesem Jahr fehlen im Markt Kapazitäten im Solventbereich, die nicht ohne weiteres aufgefangen werden können. Hinzu kommt ein Großbrand bei dem wohl bekanntesten Produzenten für Acrylatklebebänder in Asien. Die lieferfähigen Hersteller sind übervoll, was auch jeder unserer Kunden an den bestehenden Lieferzeiten festmachen kann. Seit Mai dieses Jahres fahren wir in unserem Betrieb Sonderschichten, um die Situation zu entspannen und unsere Kunden mit dem gewohnten Service zu bedienen. Der Druck wird, dies ist sicher, weiter anhalten. Es gibt also für das nächste Jahr eine Vielzahl von Unwägbarkeiten, die in Betracht zu ziehen sind und auf die man sich schon heute vorbereiten muss. Wir wünschen Ihnen dabei eine glückliche Hand, und dass manche Entwicklung positiver ist, als gedacht. (KB) |
| Quantensprünge |
Sie kennen die Aussprüche: „Nichts ist beständiger als der Wandel“ oder „Alles unterliegt dem Wandel der Zeit“, „Stillstand ist Rückschritt“ usw. Gestern noch waren 2.500 Menschen am Standort der heutigen monta beschäftigt, die Schnüre und Seile u. a. auch für die Verpackungsindustrie hergestellt haben. Heute arbeiten ca. 110 Personen in diesem Werk, das zwischenzeitlich Verpackungsselbstklebebänder produziert. Darüber hinaus haben 15 Firmen ihre Mietflächen im monta-Gewerbepark und betreiben ihre eigenen Geschäftstätigkeiten. Am Standort Immenstadt hat sich viel Neues getan in den letzten Jahren: es wurden umfangreiche Investitionen getätigt und dadurch Arbeitsplätze abgesichert – kurz, die historischen Gegebenheiten wurden vollständig überholt. Die vorher genannten Investitionen flossen in den Umweltschutz, alternative Energieressourcen und einen komplett neuen Produktionsmaschinenpark. Im letzten Jahr wurde eine weltweit einzigartige Beschichtungsanlage erfolgreich in Betrieb genommen und erst vor wenigen Monaten fiel die Entscheidung, eine weitere Hochleistungsschneideanlage für Groß- und Druckrollen anzuschaffen. In der Zwischenzeit wurde diese hochproduktive Schneideanlage installiert, und die Inbetriebnahme der Anlage ist für Ende November d. J. vorgesehen. Dadurch wird nicht nur die Produktivität gesteigert und die Lieferzeiten für unsere Kunden noch genauer und wunschgerechter umgesetzt, sondern wir werden darüber hinaus unseren Qualitätsvorsprung für Groß- und Druckrollen kontinuierlich ausbauen. Produktionsgeschwindigkeiten von bis zu 650 m/min bei einer kompletten Schnittbreite von 2 m sind technische Parameter, die heute zu besonderen Leistungen des Maschinenbaus gehören. Damit verbunden sind spezielle Schallschutzmaßnahmen, durch die dem Anlagenbediener ein besonders komfortabler Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird. Angeschlossen an diese Schneidanlage ist eine vollautomatische Verpackungslinie, die sowohl eine Verpackung der Klebebandrollen in Einzelkartons als auch die Stapelung der Rollen in Großkartons gewährleistet. Am Ende dieses Produktionsprozesses kann eine fix und fertig mit Klebeband verpackte Palette aus dieser Produktionsanlage entnommen werden. Der Anlagenbediener muss keine schweren, manuellen Hebetätigkeiten mehr vornehmen, sondern konzentriert sich auf die Anlagenbedienung und die damit verbundene Qualitätskontrolle. … Quantensprünge, gestern noch mühsame Handarbeit, heute digital gesteuert und von Computerprogrammen überwacht. Mit dieser neuerlichen Investition hat monta einen weiteren Schritt getan, ihre führende Rolle auf diesem Marktsegment weiterhin unter Beweis zu stellen. Wir werden auch zukünftig alles daran setzen, um den wachsenden Anforderungen des Marktes und den Wünschen der Kunden gerecht zu werden. (JA) |
| N24 |
„Prime Time“ = Real Time in Immenstadt – das professionelle Fernsehteam von N24 bei monta! 2007, ein aufregendes Jahr, auf das wir heute zurückblicken dürfen - angefangen von den Marktturbulenzen und den dramatischen Rohstoffpreisentwicklungen, die uns sicherlich auch in 2008 noch begleiten werden, bis hin zum 150-jährigen Firmenjubiläum und der Medienpräsenz in den historischen Räumlichkeiten des monta Klebebandwerkes. Anfang November 2007 war ein dreiköpfiges Fernsehteam von N24, bestehend aus einem Regisseur, einer Regieassistentin und einem Kameramann bei uns, um eine Firmenkurzpräsentation zu drehen. Das Filmmaterial dient als Basis für einen Werbefilm auf N24 und einen Imagefilm für unsere Kunden. „Alles im Kasten!“ meldeten die Experten nach einem harten 10-Stunden-Tag. Wikipedia beschreibt N24 wie folgt: „N24 ist ein deutscher Nachrichtensender. Neben aktuellen Nachrichten bietet er ein umfangreiches Angebot an Dokumentationen und Infotainmentsendungen sowie Reportage-Magazine. Hinzu kommen Informationen aus den Bereichen Finanzen und Lifestyle. Börsenindizes werden in Echtzeit und alle anderen Kurse mit einer Verzögerung von 15 Minuten in Form eines Lauftextes (Ticker) dargestellt. N24 ist zeitgleich der Nachrichten-Lieferant für die Senderfamilie der ProSiebenSat.1 Media AG und der Konkurrenzsender zu n-tv der RTL Group.“ N24 finanziert sich u. a. durch Firmenwerbespots - und wir sind mit einem 30 Sekunden dauernden Spot, den Sie in Kürze auf N24 sehen können, Teil davon. Über den genauen Sendetermin werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Ausgewählte und professionelle Einstellungen aus Produktion, Labor und Verwaltung werden zu sehen sein. Keine „Starallüren“ oder gestellte Situationen, sondern der ganz normalen Alltag in Immenstadt. So, wie Sie uns kennen! Das umfangreiche Filmmaterial wird außerdem zu einem 2 – 3-minütigen Imagefilm genutzt, den wir Ihnen und Ihren Kunden gerne für Präsentationen und Schulungen zur Verfügung stellen. Das Projekt Imagefilm wird voraussichtlich Anfang 2008 abgeschlossen sein. Dieser Spot wird dann auch auf unserer Homepage für Sie zum Abrufen bereitgestellt. Auf diese Weise möchten wir unseren Kunden aus nah und fern den Spirit der monta näher bringen. Freuen Sie sich mit uns auf eine interessante und aufschlussreiche Kurzdoku … … it’s show time…! (BH) |
| REACH |
Was bedeutet REACH? Die Abkürzung REACH steht für: Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit REACH ist am 1. Juni 2007 ein neues, europaweit gültiges Chemikalienrecht in Kraft getreten. Die Fristen hierfür sehen vor, dass vom 01.06. bis zum 01.12.2008 die Vorregistrierung erfolgen muss, um der zuständigen Behörde in Finnland einen Überblick über die Ausmaße des Registrieraufkommens zu verschaffen. Die Registrierung selbst wird dann volumenabhängig in drei Schritten, bis Dezember 2010 (Volumen über 1.000 to), bis Juni 2013 (Volumen zwischen 100 und 1.000 to) und bis Juni 2018 (Volumen zwischen 100 und 1 to) erfolgen. Damit werden Hersteller und Importeure von Chemikalien zukünftig durch die Übernahme der Verantwortung für den sicheren Umgang mit ihren Stoffen in die Pflicht genommen. Von REACH werden alle chemischen Stoffe erfasst, die mindestens in einer Menge von 1 Tonne pro Jahr in der EU produziert oder in die EU importiert werden. Diese müssen zukünftig bei der neu gegründeten europäischen Chemikalienagentur in Helsinki registriert werden. Dabei gilt: Je höher die Menge ist, die in den Verkehr gebracht wird, desto mehr Stoffeigenschaften müssen ermittelt werden. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch die Frage: Was sind Chemikalien? Eine klare Definition hierüber liegt leider nicht vor. Nach heutigem Wissensstand fallen auch Klebebänder unter den Oberbegriff Chemikalien, da nicht natürliche Stoffe (z. Bsp. Folien, Harze, synth. Kautschuk) für die Herstellung zum Einsatz kommen. Sinn und Zweck von REACH? REACH soll - die Risiken minimieren und schädlichen Wirkungen von Chemikalien vorbeugen, - die Substitution schädlicher durch weniger schädliche Stoffe anregen, - Wissenslücken bei Altstoffen schließen, - Transparenz für Anwender und Benutzer schaffen sowie - gleiche Anforderungen an Alt- und Neustoffe stellen. Welche Erfordernisse bringt REACH für die Verpackungsmittelindustrie mit sich? Als Verwender von Chemikalien empfiehlt es sich zu überprüfen, inwiefern Sie von REACH betroffen sind. Wir haben Ihnen daher unten stehend einige hilfreiche Links zusammengestellt, die Sie bei der Vorgehensweise unterstützen können. Grundsätzlich können Sie sich auf die Registrierung durch den Hersteller oder Importeur berufen. Dabei gilt auch Ihr Endprodukt als registriert, sofern Sie eine Registrierung für alle Komponenten haben. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass Sie mit den eingekauften Produkten sorgfältig umgehen. Hierzu sollte z.B. auf den Sicherheitsdatenblättern die entsprechende Verwendung des Produktes angegeben sein. Wie gehen wir als monta mit dem Thema REACH um? Das Thema REACH genießt bei uns im Hause einen hohen Stellenwert und hat daher unsere volle Aufmerksamkeit. Wir sichern Ihnen zu, kompetent und verlässlich mit diesem Thema umzugehen und werden rechtzeitig durch unsere REACH-Beauftragten unsere Unterlagen dahingehend aktualisieren, um unseren Kunden weiterhin gleichbleibend hohe Qualität, verbunden mit hohem Servicegrad, bieten zu können. Links zu REACH: www.reach-info.de www.baua.de reach.bdi.info www.reach-net.com (HBF/MG) |
| Das monta Außendienstteam |
Ihren Fachberater kennen Sie - teilweise schon seit vielen Jahren - durch die persönliche Zusammenarbeit. Heute möchten wir Ihnen alle Kollegen, die an vorderster Front tätig sind, kurz vorstellen: Gerhard Mager, Detlef Hockstra, Gerald Hunold, Günther Bodau und Ingolf Vorhaben. In Dänemark werden wir seit 1968 durch die Handelsvertretung Ib Rathsach Aps mit Sitz in Holte (Großraum Kopenhagen) unterstützt. Mittlerweile wird die Agentur in der zweiten Generation durch Christian Rathsach erfolgreich weitergeführt. Ein kurzer Steckbrief mit weiteren Details folgt. Unseren Kollegen Steve Stuart, der seit März 2006 England und Irland betreut, hatten wir Ihnen bereits in unserer Ausgabe 1/2006 vorgestellt. Als unser Partner wissen Sie, dass wir uns Qualität, Service und Zuverlässigkeit ebenso wie Beratungskompetenz groß auf die Fahne schreiben. Diesem Anspruch wollen wir durch diese Unterstützung vor Ort gerecht werden. Und sollten Sie den zuständigen Kollegen einmal nicht erreichen, das Vertriebsteam in Immenstadt steht Ihnen ebenfalls gerne mit Rat und Tat zur Seite. (LM) |
| Das monta Außendienstteam |
Gerhard Mager, wohnhaft in Hard/Österreich, seit 1993 im Unternehmen, betreut das Gebiet Süddeutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz |
| Das monta Außendienstteam |
Detlef Hockstra, wohnhaft in Gummersbach, seit 1978 im Unternehmen, ist zuständig für den nördlichen Teil von Baden-Württemberg, das Saarland, Rheinland-Pfalz, den westlichen Teil von Nordrhein-Westfalen und Hessen |
| Das monta Außendienstteam |
Gerald Hunold, wohnhaft in Fürstenberg, seit 2006 im Unternehmen, bereist den nördlichen Teil von Bayern, Teile von Hessen und Thüringen sowie Niedersachsen |
| Das monta Außendienstteam |
Günther Bodau, wohnhaft in Berlin, seit November 2007 im Unternehmen, übernimmt ab Januar 2008 die Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg |
| Das monta Außendienstteam |
Ingolf Vorhaben, wohnhaft in Hamburg - das „Urgestein“ - geht zum Jahresende, nach 37jähriger Unternehmenszugehörigkeit, in den wohlverdienten Ruhestand. Ingolf Vorhaben betreute unsere norddeutschen Kunden. |
| Auf einen Blick |
TEILNEHMER UNTER DIESER RUFNUMMER ZURZEIT NICHT ERREICHBAR Früher gab’s das Fräulein vom Amt, später konnte man sich dann über Post und Telekom komfortabel selbst verbinden. Das geht heute zwar immer noch, und seit der Liberalisierung des TK-Marktes im Jahre 1998 ist das Telefonieren günstiger geworden, aber nur dann, wenn der richtige Provider mit den richtigen Tarifen dafür sorgt. monta wird ab dem 18. Januar 2008 über M-Net telefonieren. Nach vielen Preisvergleichen und Tarifoptionen haben wir uns für diesen in Süddeutschland operierenden Anbieter entschieden. Erfahrungsgemäß kann es am Tag der Umstellung zu Verbindungsproblemen kommen. Wir bitten Sie deshalb an diesem Tag zwischen 8.00 und 12.00 Uhr um etwas Geduld, falls Sie oder Ihr Faxgerät nur ein Besetztzeichen hören. Tipp! Am wenigsten Zeit verlieren Sie, wenn Sie uns Ihre Anfrage an diesem Tag per E-Mail zuschicken, denn diese werden uns automatisch zugestellt, sobald das System wieder läuft. Jahreshauptversammlung BVV Der Bundesverband Verschnürungs- und Verpackungsmittel - BVV - wurde bereits 1949 gegründet und hat sich mit den Jahren zu einer Interessenvereinigung für alle Produkte im Bereich der Transportverpackung entwickelt. Die ca. 60 Mitglieder aus Deutschland, Produzenten, Importeure und Großhändler, trafen sich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Oktober in Berlin. Der rege Informationsaustausch über allgemeine und branchenspezifische Themen, ein Vortrag zur Mitarbeitermotivation und das interessante Rahmenprogramm rundeten die Reise in die Bundeshauptstadt ab. Durch die Einbindung in den Bundesverband Groß- und Außenhandel bietet der BVV eine Plattform für die gesamte Verpackungsbranche. Neugierig geworden? www.bv-verpackung.de Jahreskonferenz AFERA Die monta Klebebandwerk GmbH ist seit 2001 aktives Mitglied der AFERA (europäische Gesellschaft der Selbstklebebandindustrie). Gerade in Zeiten der Globalisierung ist es erforderlich, die Anforderungen und Bedürfnisse des deutschen und europäischen Marktes ebenso zu berücksichtigen wie die weltweiten Entwicklungen in diesen Bereichen. Die diesjährige Jahreskonferenz der AFERA fand vom 3. - 5. Oktober in Barcelona statt. Diese Veranstaltung bietet die einmalige Gelegenheit, alle wichtigen europäischen Hersteller und Lieferanten rund um das Selbstklebeband zu treffen und Informationen aus erster Hand zu erhalten. Auf dem Programm standen sowohl Fachvorträge als auch Informationen über die Rohstoffsituation. Übereinstimmend wurde von den Film-, Harz- und Papierproduzenten ebenso wie von den Kautschukimporteuren die Aussage getroffen, dass für das Jahr 2008 mit weiteren Preiserhöhungen gerechnet werden muss. Informationen über die AFERA finden Sie unter www.afera.com Firmenporträts Wir werden verschiedentlich angesprochen, ob wir uns mittels einer Anzeige an der Erstellung einer Firmenbroschüre beteiligen wollen. Der Impuls erfolgt über eine Werbeagentur in Norddeutschland, die sich ausschließlich mit dieser Aufgabenstellung befasst. Nach dem Schneeballsystem – in weitestem Sinne - erhält die Werbeagentur Adressen von potenziellen Kunden von der Firma, die ein Porträt von ihren Kunden / Lieferanten / Banken usw. finanzieren lässt. Wir haben uns ganz eindeutig gegen eine Beteilung an diesen Aktionen entschieden. Sollten Sie Näheres darüber erfahren wollen, bitte sprechen Sie uns an. Feuerlöschunterweisung für alle Mitarbeiter am 06.11.2007 Sicherheit wird bei monta GROSS geschrieben und in allen Abteilungen immer wieder aktiv trainiert. Sämtliche Produktionsbereiche, in denen Explosionsgefahr besteht, besonders Klebermischerei und Beschichtung, sind mit hoch qualifizierten Brandmelde- und Löschanlagen ausgestattet. Rauchentwicklung und Entstehungsbrände werden frühzeitig angezeigt, so dass interne und externe Einsatzkräfte schnellstmöglich alarmiert und zusätzliche Löschmaßnahmen sofort ergriffen werden können. Jeder einzelne Mitarbeiter muss darüber hinaus wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Zunächst war Theorie angesagt, ehe unser Feuerwehrkommandant Peter Frank am Vorplatz unseres Feuerwehrhauses ein kontrolliertes Feuer inszenierte und alle Mitarbeiter die Gelegenheit hatten, mit diversen Typen von Feuerlöschern Hand anzulegen. Diese Unterweisung findet einmal pro Jahr für alle Kollegen statt und ist verpflichtend. Welche Aufgaben und Aktivitäten darüber hinaus unsere werkseigene Feuerwehr zur Sicherheit des Unternehmens übernimmt, werden wir Ihnen in unserer nächsten Ausgabe von monta Aktuell vorstellen. (BH/LM/RG/BT) |
| Öffnungszeiten zum Jahreswechsel / Lieferzeiten |
Vorweihnachtszeit - besinnliche Zeit? So sollte es eigentlich sein, auch wenn die Tage vor dem Heiligen Abend aufgrund der zahlreichen Vorbereitungen wie Plätzchen backen, Geschenke kaufen, Weihnachtsfeiern besuchen etc. immer hektischer zu werden drohen. Lassen Sie sich nicht stressen und genießen Sie die Vorweihnachtszeit ein bisschen. Damit im "Eifer des Gefechtes" unsere Öffnungszeiten zum Jahreswechsel nicht untergehen, berücksichtigen Sie bitte schon heute für Ihre Planung die folgenden Eckdaten: Unsere Produktion steht von 23. Dezember 2007 bis einschließlich 6. Januar 2008. Unsere Vertriebs- und Versandabteilungen stehen Ihnen jedoch bereits ab 2. Januar 2008 wieder zur Verfügung. Ebenfalls möchten wir Sie darüber informieren, dass unsere Lieferzeiten nach wie vor länger als gewöhnlich sind. Bei Standardlagerprodukten bestätigen wir, abhängig vom Artikel, momentan eine Lieferzeit von ca. 1- 2 Wochen, für Fertigungsartikel ca. 6 - 7 Wochen. Wie Sie sicherlich wissen, fehlen seit mehreren Monaten Produktionskapazitäten für Naturkautschukprodukte in Europa, was die Situation weiter belastet. Wir versichern Ihnen jedoch, dass wir mittels Zusatzschichten alles daransetzen, diese Zeiten für Sie wieder zu verkürzen. |
| Weihnachten |
Weihnachten (als ich keinen Urlaub bekam) Wenn es in der Welt dezembert und der Mond wie ein Kamembert gelblich rund, mit etwas Schimmel angetan, am Weihnachtshimmel heimwärts zu den Seinen irrt und der Tag stets kürzer wird - sozusagen wird zum Kurztag - hat das Christkindlein Geburtstag! Ach, wie ist man dann vergnügt, wenn man einen Urlaubt kriegt. Andrerseits, wie ist man traurig, wenn es heißt: "Nein, da bedaur ich!" Also greift man dann entweder zu dem Blei oder der Feder und schreibt schleunigst auf Papier ein Gedicht, wie dieses hier: Die Berge, die Meere, den Geist und das Leben hat Gott zum Geschenk uns gemacht; doch uns auch den Frieden, den Frieden zu geben, das hat er nicht fertig gebracht! Wir tasten und irren, vergehen und werden, wir kämpfen mal so und mal so ... Vielleicht gibt's doch richtigen Frieden auf Erden? Vielleicht gerade jetzt? - - Aber wo? ... (Heinz Erhardt) Ein herzliches Dankeschön für das Vertrauen, das Sie uns in diesem aufregenden Jahr entgegen gebracht haben. Das partnerschaftliche Miteinander und die faire Zusammenarbeit geben uns Mut und sind uns zugleich Verpflichtung für die Zukunft. Wir wünschen Ihnen, Ihren Angehörigen und Ihren Mitarbeitern ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Stunden und ein friedvolles, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr. Mit vorweihnachtlichen Grüßen Johann Amoser Karl Baumann Brigitte Hummel Leela Moolgaokar Geschäftsführung Vertriebsleitung Verkaufsleitung Export Verkaufsleitung Inland |
Inhalte
Sortieren Sie die News nach folgenden Rubriken:
monta Aktuell
Tragen Sie Ihre Email-Adresse ein, um regelmässig die monta Aktuell Ausgaben zu erhalten:










Im Mai 1855 wurde die Mechanische Bindfadenfabrik in Immenstadt gegründet, was für die Stadt den Beginn der Industrialisierung bedeutete.
Die Geschäfte laufen gut. In fast allen Bereichen der deutschen Wirtschaft sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Das zu Ende gehende Jahr hat die Erwartungen der meisten Konjunkturforscher und der Wirtschaft selbst mehr als übertroffen. Auch in unserer Branche konnte man während des Jahres in viele zufriedene Gesichter blicken.
Sie kennen die Aussprüche: „Nichts ist beständiger als der Wandel“ oder „Alles unterliegt dem Wandel der Zeit“, „Stillstand ist Rückschritt“ usw.
„Prime Time“ = Real Time in Immenstadt – das professionelle Fernsehteam von N24 bei monta!
Was bedeutet REACH?
Gerhard Mager, wohnhaft in Hard/Österreich, seit 1993 im Unternehmen, betreut das Gebiet Süddeutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz
Detlef Hockstra, wohnhaft in Gummersbach, seit 1978 im Unternehmen, ist zuständig für den nördlichen Teil von Baden-Württemberg, das Saarland, Rheinland-Pfalz, den westlichen Teil von Nordrhein-Westfalen und Hessen
Gerald Hunold, wohnhaft in Fürstenberg, seit 2006 im Unternehmen, bereist den nördlichen Teil von Bayern, Teile von Hessen und Thüringen sowie Niedersachsen
Günther Bodau, wohnhaft in Berlin, seit November 2007 im Unternehmen, übernimmt ab Januar 2008 die Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg
Ingolf Vorhaben, wohnhaft in Hamburg - das „Urgestein“ - geht zum Jahresende, nach 37jähriger Unternehmenszugehörigkeit, in den wohlverdienten Ruhestand. Ingolf Vorhaben betreute unsere norddeutschen Kunden.
TEILNEHMER UNTER DIESER RUFNUMMER ZURZEIT NICHT ERREICHBAR
Vorweihnachtszeit - besinnliche Zeit? So sollte es eigentlich sein, auch wenn die Tage vor dem Heiligen Abend aufgrund der zahlreichen Vorbereitungen wie Plätzchen backen, Geschenke kaufen, Weihnachtsfeiern besuchen etc. immer hektischer zu werden drohen. Lassen Sie sich nicht stressen und genießen Sie die Vorweihnachtszeit ein bisschen.
Weihnachten 

