| Die aktuelle Marktsituation |
Nach Jahren der Stagnation und Frustration befindet sich Deutschland wieder in Aufbruchstimmung. Die wirtschaftlichen Indikatoren, die uns über lange Zeit mit negativen Vorzeichen begleitet haben, sind ins Plus gedreht. Selbst die Auguren, die am Anfang des Jahres noch den ein oder anderen Zweifel hegten, ob sich die wirtschaftliche Entwicklung weiter so dynamisch fortsetzen würde, sehen jetzt den Aufschwung – von kleineren Schwächeperioden abgesehen - sich weiter festigen und über das nächste Jahr hinaus bestehen. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war und ist das nach wie vor positive Konsumklima, deutlich beeinflusst durch die weiter zurückgehende Arbeitslosigkeit, sowie die robuste Konjunktur im Euroraum, in der die Projektion für die gemeinschaftliche Wachstumsrate kürzlich durch die Europäische Zentralbank für dieses Jahr von 2,6 % auf 2,8 % angehoben wurde; selbst ein weiteres Abbremsen der amerikanischen Konjunktur dürfte keine allzu großen negativen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft haben. Optimismus allerorten? Wo viel Licht ist, ist auch Schatten, sagt der Volksmund, und leider gibt es für einen offenen Wirtschaftsraum den Idealzustand nur für sehr kurze Perioden. Die Sorge um die Preisstabilität hat die Europäische Notenbank Anfang Juni 2007 veranlasst, den Leitzins für den Euroraum auf 4 % zu erhöhen. Dies ist der höchste Satz seit sechs Jahren. Die Notenbanker sehen nach wie vor starke physische Ungleichgewichte bei den wichtigsten Rohstoffen, wie z. B bei Öl und Metallen, hervorgerufen durch die stark wachsende Weltwirtschaft. Mit Besorgnis nehmen wir derzeit zur Kenntnis, dass sich der Rohölpreis nach einem zyklischen Tief bei 50 $ / Barrel im Januar wieder um mehr als 30 % verteuert hat. Ebenso hat Naturkautschuk, nach einer deutlichen Korrektur, die alten Höchststände vom Herbst letzten Jahres erreicht. Bei weiteren Vormaterialien wie z. B. Harzen sind Lieferengpässe angekündigt und verschärfen die Situation noch zusätzlich. Es bleibt festzustellen, dass das Momentum für Preisschübe seit Anfang des Jahres kontinuierlich zugenommen hat und jetzt wieder in einen neuerlichen Peak erreicht – dem sich auch die Filmlieferanten – PVC und OPP – nicht verschließen. Obwohl die Klebebandhersteller ihre Wunden vom letzten Jahr noch versorgen, werden bereits neue aufgerissen. Bei einigen Wettbewerbern haben sich vergangenes Jahr wiederum immense Verluste angehäuft, die in diesem Jahr bereits Reaktionen in der Preispolitik erkennen ließen. Die Kostensituation bei den Vormaterialien werden alle zum schnellen Handeln zwingen. Kein Hersteller kann auf Dauer bei Null-Marge zukunftsfähig bleiben. Als Hersteller von Qualitäts-Verpackungsklebeband können und wollen wir nicht unsere eingesetzten Vormaterialien durch 2. Wahl-Materialien substituieren und damit einen möglichen Kostenvorteil generieren. Wir fühlen uns zu Qualität und unserer Marke verpflichtet. Wir versichern Ihnen, dass wir mit dieser neuerlich kritischen Situation verantwortungsvoll umgehen werden. (KB) |
| Auf ein Wort |
Nicht nur das Klima schlägt Kapriolen - selbst die Wettervorhersage von heute bietet nur wenig Aufschluss für morgen. Die Situation in der Wirtschaft ist ähnlich - gestern noch unbefriedigend, heute mit positiven Ansätzen und morgen bereits boomend. Sogar die Börsenwerte entschwinden in astronomische und unerklärliche Höhen. Daran angepasst ist die Welt der Verpackung und die Entwicklung des Klebebandmarktes. Wie überall, herrscht auch in der Verpackungsindustrie das kaufmännische Prinzip von Angebot und Nachfrage. Daher auch ein kurzer Kommentar zum Thema Auslastung der Kapazitäten: War in der Vergangenheit immer von Überkapazitäten die Rede, welche sich negativ auf die Preisgestaltung von Verpackungsbändern ausgewirkt haben, so ist derzeit bedingt durch verschiedene Einflüsse eine Einschnürung der Kapazitäten bemerkbar. Speziell im Bereich der Lösemittelbeschichtung sind bei einigen italienischen Anbietern dringende Instandhaltungsmaßnahmen notwendig geworden, die ein reduziertes Angebot in den nächsten Monaten erwarten lassen. Unter Berücksichtigung einer weiteren positiven Wirtschaftsprognose sowie der notwendigen Lagerbevorratung vor dem alljährlichen Produktionsstopp zur Jahresmitte ist es nicht auszuschließen, dass mit längeren Lieferzeiten und steigenden Preisen zu rechnen ist. Im Herbst wissen wir mehr, und am Jahresende schaut es sicher schon wieder anders aus; dennoch, was ist wohl beständiger als der Wandel der Zeit? (JA) |
| Abteilung Qualitäts- und Umweltmanagement |
Wir beenden heute die Vorstellung unserer KollegInnen mit Frau Sandra Steckbauer, die als verantwortliche Mitarbeiterin für Qualitäts- und Umweltmanagement eine Schlüsselposition bei monta Klebebandwerk GmbH einnimmt. Frau Steckbauer, Betriebswirtin und seit 5 Jahren im Unternehmen, mit dem Abteilungskürzel BQ, - ist verantwortlich für die Planung, Koordination und Durchführung interner Audits. Die Vorbereitung und Mitwirkung bei den jährlichen externen Audits durch die Zertifizierungsgesellschaft LGA InterCert mbH fallen ebenso in ihren Zuständigkeitsbereich. -trägt dafür Sorge, dass die Forderungen an das Managementsystem in Übereinstimmung mit den Normen für das Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001:2001 und denen des Umweltmanagementsystems DIN EN ISO 14001:2005 erfüllt werden. - wirkt bei der Umsetzung und Überwachung der gesetzlich und behördlich vorgeschriebenen Qualitäts- und Umweltmaßnahmen mit. - führt Analysen von Qualitäts- und Umweltdaten durch. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess gehört zu den wichtigsten Zielen der monta Klebebandwerk GmbH. Und dass wir diese Ziele erfolgreich umsetzen, wurde uns erst vor wenigen Wochen in dem jährlich wiederkehrenden Re- bzw. Zertifizierungsaudit durch unsere unabhängige Zertifizierungsgesellschaft LGA InterCert mbH bestätigt. Auch in Zukunft wird die Weiterentwicklung unseres Unternehmens in Qualitäts- und Umweltfragen sowie die Einhaltung unseres Umweltprogramms oberste Priorität für die monta Klebebandwerk GmbH haben. Wir sind derselben Meinung wie …. „Nur wer künftig die Belange der Umwelt in die Unternehmensphilosophie mit einbezieht, hat langfristig bessere Chancen.“ (unbekannter Verfasser) (ST) |
| Relaunch der Website |
Vor sieben Jahren haben wir unser „Outfit“ verändert und auch die monta-Homepage entsprechend gestaltet. Sieben Jahre ist eine lange Zeit – vor allem im Zeitalter des Internet. Um den modernen Internettechnologien gerecht zu werden war uns klar, dass unser Webauftritt dringend einer Überarbeitung bedarf. Den ursprünglichen Stand unseres Internetauftrittes haben wir uns im Rahmen einer Projektarbeit der SRH Hochschule Calw analysieren lassen. Die Studenten der Projektgruppe legten die Schwerpunkte der Analyse auf Design, Navigationslogik und usability. Die Empfehlung der Spezialisten war dann auch eindeutig: Eine komplette grafische und logische Neukonzeption, wobei die Inhalte - die natürlich auch bisher schon aktuell waren - weitestgehend in das neue Format übernommen werden können. Wir erhoffen uns dadurch ein besseres Ranking in den wichtigsten Suchmaschinen wie z. Bsp. Google oder Yahoo. Wenn Sie ab Juli unsere Website www.monta.de besuchen werden Sie feststellen, wie die Schweizer Internetagentur iBrows diese Vorgaben umgesetzt hat. Viel Spaß dabei. |
| Betriebsurlaub 2007 |
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Nach dem enttäuschenden Winter wurde uns ein wunderbarer Frühling beschert, der uns bereits im April die Grillsaison eröffnen ließ. Auch wenn wir jetzt schon viele unserer Aktivitäten nach draußen verlegen und die lauen Abende genießen, bleibt der Termin für unseren alljährlichen Betriebsurlaub dennoch fast unverändert: (LM/BH) |
| Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt |
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In unserer Ausgabe monta Aktuell 1/2006 berichteten wir ausführlich über PVC und die Diskussionen rund um diesen wertvollen Werkstoff. Da PVC-Film in der Klebebandindustrie einen sehr großen Stellenwert einnimmt, sind wir in diesem Jahr der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt sowie PVC plus (www.agpu.com) beigetreten. Durch unsere Mitgliedschaft sind wir in der Lage, Sie auch künftig zeitnah mit aktuellen Informationen rund um PVC und Umwelt zu versorgen. (LM/BH) |
| Weißeres Weiß für Druckrollen |
| Ein Großteil unserer Produktion in PVC Klebebändern wird als Druckrollen, überwiegend in den Abmessungen 990 m x 100 mm/150 mm/300 mm, an Druckereien geliefert. Für das Bedrucken wird am häufigsten ein weißes Band eingesetzt. Dabei legt der Drucker hohen Wert darauf, dass das Basismaterial von einem leuchtenden Weiß ist. In den letzten Monaten haben wir deshalb ein noch strahlenderes Weiß für unsere Druckrollen entwickelt und nach intensiven „field tests“ im Monat Mai (LM/BH) |
| Fotoaktion |
Urlaubszeit ist Fotozeit! Gerade im Urlaub entdeckt man doch die eine oder andere Kuriosität und fängt Augenblicke ein, die lustige Szenen wiedergeben. Schicken Sie uns Ihre Fotos mit Anwendungsbeispielen rund ums Klebeband. Wir werden im nächsten monta Aktuell in einer Fotogalerie die lustigsten Aufnahmen veröffentlichen. Wir wünschen Ihnen schon heute einen erholsamen Urlaub mit vielen gelungenen Schnappschüssen. |
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Nach Jahren der Stagnation und Frustration befindet sich Deutschland wieder in Aufbruchstimmung. Die wirtschaftlichen Indikatoren, die uns über lange Zeit mit negativen Vorzeichen begleitet haben, sind ins Plus gedreht. Selbst die Auguren, die am Anfang des Jahres noch den ein oder anderen Zweifel hegten, ob sich die wirtschaftliche Entwicklung weiter so dynamisch fortsetzen würde, sehen jetzt den Aufschwung – von kleineren Schwächeperioden abgesehen - sich weiter festigen und über das nächste Jahr hinaus bestehen.
Nicht nur das Klima schlägt Kapriolen - selbst die Wettervorhersage von heute bietet nur wenig Aufschluss für morgen.
Wir beenden heute die Vorstellung unserer KollegInnen mit Frau Sandra Steckbauer, die als verantwortliche Mitarbeiterin für Qualitäts- und Umweltmanagement eine Schlüsselposition bei monta Klebebandwerk GmbH einnimmt.
Vor sieben Jahren haben wir unser „Outfit“ verändert und auch die monta-Homepage entsprechend gestaltet. Sieben Jahre ist eine lange Zeit – vor allem im Zeitalter des Internet. 
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