1 / 2005
| Die aktuelle Marktsituation |
In unserer letzten Ausgabe “monta Aktuell” wagte ich die Prognose: “Sollten die Preise für Rohöl weiter steigen, wird dies die ohnehin ‘lahme Konjunktur’ negativ beeinflussen und die Preise - auch für Selbstklebebänder - in die Höhe treiben.” “Die Hoffnung stirbt zuletzt!” Zugegeben, man darf sie nie aufgeben, aber davon leben kann wohl keiner. Schon seit einigen Jahren hoffen die Klebebandhersteller und Wiederverkäufer auf bessere Zeiten, nicht nur im Hinblick auf Umsatzsteigerungen, sondern vielmehr besonders auf Ertragsverbesserungen. Und fast alle Anbieter haben wohl Letzteres in den vergangenen zwölf Monaten nicht erreicht. Die Ursache ist einfach erklärt: Die Kosten stiegen und steigen, und die Verkaufspreise hinken dieser Entwicklung hinterher. Bedarfsmengen sind nach wie vor vorhanden, auch wenn das Jammern über die wirtschaftliche Situation fast schon zum Ritual geworden ist. Aber “jammern” und “hoffen” löst ja noch keinesfalls die schwierige Situation oder verbessert sie gar. Umsätze zu steigern ist bekannterweise relativ einfach - man unterbietet seinen Wettbewerber und kann dann Umsatzwachstum nicht verhindern. Das lässt sich der “Kollege” von nebenan nicht gefallen und wird seinen Preis beim nächsten Bedarfsfall entsprechend niedriger ansetzen. Und dies bei gestiegenen Kosten. Das Ende vom Lied: Verdrängung durch schlechte Preise oder schlechtere Produkte und damit verbunden Ärger und Frust und unbefriedigende Erträge. Und damit sind wir schon bei der aktuellen Situation. Nach wie vor haben wir ein Überangebot an Hotmelt- und Acrylatverpackungsselbstklebebändern durch Überkapazitäten weltweit, insbesondere in Europa. Und wenn in neue Anlagen investiert wurde, sollten sich doch wenigstens die Walzen drehen und Finanzierungskosten und Abschreibungen erwirtschaftet werden. Das führt zwangsläufig zu Preiskämpfen und in vielen Fällen zu negativen Betriebsergebnissen. Dazu kommen natürlich in besonderem Maße die gestiegenen und weiter steigenden Rohstoffkosten im Trägermaterialbereich vor allem für PP-Folien. Anfang 2005 hatten wir in Europa gar mit Versorgungsproblemen zu kämpfen, was sich zwischenzeitlich doch großteils wieder normalisierte. Zurzeit ist der synthetische Kautschuk (SIS-Rubber für Hotmeltkleber) offenbar sehr knapp und nur zu stark gestiegenen Preisen, wenn überhaupt, zu haben. Viele Beschichter in Europa mussten deshalb schon Anlagen abstellen und sind heilfroh, dass der Betriebsurlaubsmonat August endlich da ist. Ob der synthetische Kautschuk ab September wieder in ausreichendem Maße vorhanden sein wird, ist doch stark anzuzweifeln. So muss mit weiter steigenden Preisen im Hotmeltbereich gerechnet werden. Auch Harze und Acrylat wurden in den letzten Wochen teurer, ebenso wie der Naturkautschuk. Keinesfalls ist eine Preisentspannung festzustellen oder gar zu erwarten, zumal die enorm gestiegenen Energiekosten, vor allem durch den Ölpreis, ihren Teil dazu beitragen. Dazu kommt, dass sich die Importe aus China (Acrylatselbstklebebänder) durch die Aufwertung des chinesischen Yuan um ca. 2 % gegenüber dem US-$ verteuert haben. Eine weitere Aufwertung bis zum Jahresende kann nicht ausgeschlossen werden. Ich möchte nicht schwarz malen, aber bessere Zeiten sind in den nächsten Monaten nicht zu erwarten. Schade, ich hätte gerne in diesem - meinem letzten - Marktsituationsbericht für “monta Aktuell” eine positivere Entwicklung in Aussicht gestellt, aber solange nur noch Verdrängung über die Preise an der Tagesordnung ist, werden sich die Erträge der Klebebandhersteller und Wiederverkäufer kaum verbessern lassen. Aber vielleicht kehrt bei dem ein oder anderen Anbieter doch noch betriebswirt schaftliches Denken, Unternehmerverantwortung und ein gesunder Menschenverstand ein, denn - wie anfangs gesagt - “Die Hoffnung stirbt zuletzt.” Ich wünsche Ihnen auf alle Fälle für die Zukunft Umsätze mit guten Erträgen - aber in erster Linie Gesundheit, Freude bei der Arbeit, das berühmte Quäntchen Glück, so dass der Erfolg unvermeidbar ist. (GS) |
| Stand neue Beschichtungsanlage |
In unserer Ausgabe monta Aktuell 2/2003 haben wir Sie über die fortschreitenden innovativen Investitionen auf dem Sektor der Produktionstechnologie im monta Klebebandwerk informiert. Im 4. Quartal 2002 entschlossen wir uns, in eine neue Klebebandbeschichtungsanlage mit einer Breite von 1.830 mm und einer Beschichtungsgeschwindigkeit bis zu 450 lfm/Min zu investieren. Diese Anlage sollte im Sommer 2004 in Betrieb genommen werden. In der Zwischenzeit befinden wir uns im Sommer 2005 und planen derzeit den kontinuierlichen Produktionsbetrieb dieser Anlage für Oktober dieses Jahres. Sie werden sich sicher fragen, was zu dieser mehrmonatigen Verzögerung der Inbetriebnahme geführt hat. Zum einen hat die ständig wachsende Zahl der Umweltauflagen eine Änderung des Konzeptes der Abluftanlage dieser Beschichtungsanlage nach sich gezogen. Deshalb mussten die bereits fertig montierten Abluftkanäle in einer Länge von ca. 3 km Rohrleitungsbau demontiert und die Einzelteile nach Italien ins Lieferwerk transportiert werden. Dort sind diese Rohrsegmente anschließend auf die gültigen Umweltvorschriften abgeändert und von italienischen wie auch deutschen Sachverständigen mit einem Qualitäts-Zertifikat versehen worden. Mit einem hohen logistischen Aufwand wurden diese Rohrsegmente wieder zurückgeliefert und erneut zu einer komplexen Abluftanlage zusammengefügt. Dieser umfangreiche Vorgang mit allen erforderlichen Anlagenmodifikationen bedingte eine Verzögerung der Inbetriebnahme der Beschichtungsanlage von ca. 8 Monaten. Zum anderen haben Verfeinerungen und Modifikationen der energetischen Versorgung dieser Beschichtungsanlage zu zusätzlichen Zeitverzögerungen geführt. Mit allen jetzt umgesetzten Verbesserungen der Energieversorgung wird ein Höchstmaß an Energieausbeute erzielt, so dass wir nunmehr 95 % der eingesetzten Energie - sowohl in der Wärmerückgewinnung als auch in der Lösemittelrückgewinnung - wieder in den Kreislauf rückführen können. Dies bedeutet, dass wir mit einem effizienten Einsatz von Energieressourcen eine minimalste Schadstoffbelastung der Umwelt gewährleisten können. In den letzten Wochen vor dem Betriebsurlaub wurden zahlreiche Probeläufe mit der neuen Beschichtungsanlage erfolgreich gefahren. Für optimale Beschichtungsbedingungen zur Herstellung von Produkten mit dem höchsten Qualitätsstandard hat die monta Klebebandwerk GmbH keine Kosten und Anstrengungen gescheut, um verschiedene Anlagenteile zu modifizieren und gemäß den technologischen Erkenntnissen zu optimieren. Weltweit gibt es keine vergleichbare Beschichtungsanlage. Mit dieser Investition tätigten wir einen innovativen und einzigartigen Schritt in die Zukunft der Klebebandtechnologie. Deshalb wurden nicht nur energetische, umweltrelevante, technologische als auch prozessbedingte Parameter erarbeitet und entwickelt, sondern es mussten diese in weiterer Folge auch ihren Eingang in der endgültigen Maschinenkonzeption finden. Jetzt sind wir kurz vor Abschluss unseres Projektes. Mit ca. 30 Zulieferfirmen, zahlreichen Kontakten zu technischen Gremien und Behörden, renommierten Sachverständigen auf dem Sektor der Beschichtungstechnologie haben wir intensiv zusammengearbeitet. Die Endabnahme ist für das 4. Quartal 2005 vorgesehen, so dass das Startsignal für die kontinuierliche Inbetriebnahme der Beschichtungsanlage in naher Zukunft gegeben werden kann. (JA) |
| Das Produktionsteam der monta |
Bisher konnten wir Ihnen bereits unsere KollegInnen aus Vertrieb, Labor und Logistik/Einkauf vorstellen, die Personen also, die in Disposition und Versand, der Qualitätsüberwachung und dem Verkauf für reibungslose Abläufe sorgen. Wer verantwortlich ist für die Herstellung unserer qualitativ hochwertigen Produkte erfahren Sie nachstehend. Viele von Ihnen, die uns bereits in Immenstadt besuchten und die Produktion besichtigen konnten hatten die Gelegenheit, unseren Produktionsleiter, Hr. Fred Kremer, persönlich kennen zu lernen. Die Produktion von bis 150 Mio. m2 Verpackungsselbstklebeband - Tendenz steigend - liegt im Verantwortungsbereich von Herrn Kremer und seinem Team, das sich aus folgenden Abteilungen zusammensetzt: Die Klebervorbereitung mit Kautschukmühle und Wiegestation, die auf das Gramm genau die erforderlichen Feststoffe für unterschiedlichste Kleberrezepturen zusammenstellt. Die Mischerei, die täglich 50 - 80 to Kleber für unterschiedlichste Anforderungen produziert. Die Beschichtung mit 2 Naturkautschuk-Beschichtungsanlagen für Jumbobreiten bis 1380 mm sowie unsere neue Hochtechnologieanlage für Jumbobreiten bis 1830 mm. Die Schneiderei mit 5 vollautomatischen Schneidemaschinen der neuesten Generation, mit integrierten Schrumpf-, Pack-, Kartonverschluss- und Palettierungsanlagen, die darauf ausgelegt sind, unterschiedlichste Qualitäten, Längen und Breiten mit Höchstgeschwindigkeiten zu verarbeiten. Das Labor soweit es um Produktionsversuche zur kontinuierlichen Verbesserung unseres Qualitätsstandards geht.Als Verantwortliche der Qualitätsüberwachung sind die Mitarbeiter des Labors direkt der Geschäftsleitung unterstellt und wurden Ihnen bereits mit ihrem breit gefächerten Aufgabengebiet in einem separaten Artikel vorgestellt. Die Führungsspitze, d.h. Herr Kremer und seine Meister, zählen 5 Köpfe. Dahinter verbergen sich insgesamt 47 Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen, die teilweise schon seit vielen Jahren bei monta beschäftigt sind. Sie haben die Herausforderungen, die die Automatisierung mit sich bringt, angenommen, sich auf die neuen Gegebenheiten eingestellt und erfolgreich umgesetzt. Unsere Kollegen in der Produktion leisten einen bemerkenswerten Job. Tag für Tag sorgen sie dafür, dass wir Sie mit Klebebändern höchster Qualität beliefern können. (BH/LM) |
| Zusammenfassung Prüfmethode |
Welche Kriterien sind für einen sicheren, dauerhaften Kartonverschluss mit Verpackungsselbstklebebändern zu berücksichtigen? In den letzten Ausgaben unseres „monta Aktuell" stellten wir Ihnen die wichtigsten Prüfmethoden vor, mit denen wir die Qualität unserer Klebebänder messen und gewährleisten. Um einen dauerhaften Kartonverschluss sicherzustellen genügt es nicht, nur einzelne Messwerte zu ermitteln und zu analysieren. Vielmehr müssen die verschiedenen Parameter ineinander greifen und aufeinander abgestimmt werden. Das optimale Zusammenspiel der separat ermittelten Werte in Kombination mit einem adäquaten, trockenen und staubfreien Karton ist Voraussetzung für einen funktionierenden und reklamationsfreien Kartonverschluss. Nur die Ganzheit zählt! Beispiel: Klebebänder auf HM-Basis zeigen Klebkraftwerte auf Stahl von über 1000 cN/25mm. Diese Aussage allein gibt keinerlei Aufschluss darüber, ob ein Karton aus Pappe - und nicht Stahl (wie die Prüfmethode vorschreibt) - auch tatsächlich dauerhaft verschlossen bleibt. Zu berücksichtigen ist unbedingt auch die Klebrigkeit, die Scherfestigkeit und der Karton. Worauf ist zu achten? 1) Auf den Karton! Die Kartonoberfläche darf keine Trennmittel wie Silikone oder Wachse enthalten und muss unbedingt trocken und staubfrei sein.Der Rückstelleffekt der Kartonlaschen darf nicht zu hoch sein. Deshalb ist besonders auf eine korrekte Verklebung, Stanzung und einen einwandfreien Falz zu achten. 2) Auf die Klebkraft (Adhäsion) in Verbindung mit Klebrigkeit und Scherfestigkeit! Hohe Klebkraftwerte auf Stahl allein garantieren keinen, wie bereits gesagt, dauerhaften Kartonverschluss. Ebenfalls weisen niedrige Klebkraftwerte nicht notwendigerweise auf ein qualitativ schlechtes Klebeband hin. Bei einem BOPP leise abrollbar auf Naturkautschuk-Basis (monta pack 315) z.B. bewegen sich die Klebkraftwerte bei 300 cN/25mm +/- 150 cN/25mm. Aufgrund des hohen Tacks und der guten Scherfestigkeitswerte allerdings bleiben die Kartons problemlos verschlossen! 3) Auf die Scherfestigkeit (Schälkraft) in Verbindung mit Klebkraft und Klebrigkeit! Ein Klebeband mit einem hohen Scherfestigkeitswert in Kombination mit einem guten rolling ball-Wert weist trotz evtl. geringer Klebkraft auf Stahl eine gute Sofort- und Dauerhaftung auf. Der Kleber geht eine optimale Verbindung mit dem Karton ein. 4) Auf die Klebrigkeit (Tack) in Verbindung mit Klebkraft und Scherfestigkeit! Ein guter rolling ball-Wert mit z. B. 1 cm kennzeichnet einen „geschmeidigen” Kleber, der sich unmittelbar nach der Applikation um die Fasern der Kartondecke legt. Acrylatklebebänder zeigen i.d.R. brauchbare rolling ball-Werte, während die Scherfestigkeitswerte jedoch nur im Minutenbereich liegen. Bei Klebebändern auf Acrylatbasis ist deshalb ein maximaler Anpressdruck und eine Dauer von bis zu 24 Std. nötig, damit das Band eine optimale Verbindung mit dem Karton eingehen kann. 5) Auf den Anpressdruck! Ohne Anpressdruck geht die Klebemasse keine Verbindung mit der Kartonoberfläche ein. Man spricht deshalb im englischen Sprachraum eher von einem „pressure sensitive tape” als nur von einem „packaging tape". Gerade bei der Verarbeitung von Klebebändern im Handabroller ist auf die „kartonnahe” Führung zu achten, um das Band mit der Andrucklasche über die gesamte Kartonlänge und die Stirnseiten zu fixieren. Diese Tätigkeit übernehmen die Kartonverschließmaschinen bei der Verarbeitung von Großrollen automatisch. 6) Auf die Kohäsion (innerer Verbund der Klebemasse)! Ist die Kohäsion zu gering, spaltet sich der Kleber in sich und der Karton geht auf. 7) Auf die Anwendungstemperatur! Ist es zu kalt, versprödet jeder Kleber. Ist es zu warm, wird jeder Kleber „schmierig” oder versprödet (Hotmelt und Acrylat). Auch wenn Klebebänder auf Naturkautschuk-Basis im Vergleich zu Hotmelt oder Acrylat am Besten in „extremen“ Temperaturen „performen", ist die Verarbeitung bei Raumtemperatur mit entscheidend für einen dauerhaften Verschluss. Bei der Auswahl des richtigen Klebebandes für einen speziellen Anwendungsbereich ist eine Vielzahl von verschiedenen Komponenten zu berücksichtigen, die aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Entscheidungsfindung ist daher nicht immer einfach. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Sie in allen „Klebeband-Lagen” zu unterstützen. Testen Sie uns, wir nehmen gerne jede Herausforderung an. (BH/LM) |
| Wissenswertes auf einen Blick! |
Der „neue” push & pull-Karton Seit 2001 wird der „push & pull-Karton” für die Verpackung unserer Klebebänder eingesetzt. Dank dieser Innovation ist es gelungen, die Reklamationshäufigkeit aufgrund von „Schnittkantenverletzungen” deutlich zu reduzieren. Nicht zuletzt durch Ihre Unterstützung konnten wir diese Neuentwicklung in den Markt tragen. Doch auch in diesem Karton steckte Verbesserungspotenzial! Sie konnten vielleicht schon bei unseren letzten Lieferungen feststellen, dass sich auf einer Stirnklappe die Abbildung eines durchgestrichenen Messers befindet. Durch diese zusätzliche Darstellung auf der verschlossenen Kartonoberseite hoffen wir, dass Kantenbeschädigungen an den Klebebändern bald der Vergangenheit angehören. Schwermetallgehalt in unseren Klebebändern Ihre Anfragen hinsichtlich des Schwermetallgehaltes (Cadmium Cd, Chrom VI Cr6+, Blei Pb, Quecksilber Hg) in unseren Klebebändern bestätigten wir Ihnen entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen für Verpackungsselbstklebebänder mit einem kumulierten Anteil von < 100 ppm. Um noch besser auf die Forderungen des Marktes und im Speziellen auf die Ihrer Kunden antworten zu können, haben wir bei einem unabhängigen Testlabor die Detailprüfung unserer Klebebänder in Auftrag gegeben. Die Analyse zeigt, dass der Gesamtgehalt an Schwermetallen in unseren Klebebändern deutlich unter den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Grenzwerten liegt. Viele Rohstoffe haben ihren Ursprung in Ländern, die unter Berücksichtigung des Umweltaspektes weniger fortschrittlich sind als wir in Europa. Deshalb sind Spuren von Schwermetallen leider nicht ganz auszuschließen. Jeder seriöse Lieferant wird das auch in seiner Information an die Kunden berücksichtigen. Wissenswertes » Wussten Sie schon, dass Sie unsere Zertifikate, Technische Datenblätter, Standardlagerprogramm und Auflistung der Verpackungseinheiten über unsere Homepage www.monta.de ausdrucken können? » Wussten Sie schon, dass wir als einziger Klebebandhersteller sowohl nach DIN EN ISO 9001 als auch umweltzertifiziert nach DIN EN ISO 14001 sind? (BH/LM) |
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In unserer letzten Ausgabe “monta Aktuell” wagte ich die Prognose: “Sollten die Preise für Rohöl weiter steigen, wird dies die ohnehin ‘lahme Konjunktur’ negativ beeinflussen und die Preise - auch für Selbstklebebänder - in die Höhe treiben.”
In unserer Ausgabe monta Aktuell 2/2003 haben wir Sie über die fortschreitenden innovativen Investitionen auf dem Sektor der Produktionstechnologie im monta Klebebandwerk informiert.
Bisher konnten wir Ihnen bereits unsere KollegInnen aus Vertrieb, Labor und Logistik/Einkauf vorstellen, die Personen also, die in Disposition und Versand, der Qualitätsüberwachung und dem Verkauf für reibungslose Abläufe sorgen.
Welche Kriterien sind für einen sicheren, dauerhaften Kartonverschluss mit Verpackungsselbstklebebändern zu berücksichtigen?
Der „neue” push & pull-Karton 

