1 / 2006
Die aktuelle Marktsituation
Wenn wir die Gespräche mit unseren Kunden in den letzten zwei bis drei Monaten Revue passieren lassen, fällt es uns schwer, die derzeitige Marktsituation zu beurteilen. Zu viele gegensätzliche Informationen machen es nicht leicht, eine objektive Aussage zu treffen.

Dennoch wollen wir Ihnen aus unserer Sicht einige Informationen geben, die auf unseren Beobachtungen und unseren Einschätzungen beruhen.

Viele Verpackungsselbstklebeband-Hersteller haben offensichtlich keine ausreichende Kapazitätsauslastung. Dies hängt damit zusammen, dass die Kapazitäten gegenüber dem Bedarf in den letzten Jahren überproportional aufgebaut wurden. Kein Klebebandhersteller wagt die tatsächlichen Kostensteigerungen an Kunden weiterzugeben aus Angst, Aufträge und Kunden zu verlieren.

Daraus resultiert seit Monaten ein relativ konstantes Preisniveau, in Einzelfällen sogar Preisreduzierungen von Herstellern mit Auslastungsproblemen - trotz steigender Kosten! Wohin dies letztendlich führen kann, muss jeder von uns selbst beurteilen. Wir haben den Eindruck, dass jeder auf den Anderen wartet, um die Ertragssituation zu verbessern. Dass diese bei allen Verpackungsselbstklebeband-Herstellern schlechter geworden ist durch gleiche Preise bei steigenden Kosten, kann man ohne Zweifel nachvollziehen.

Durch außereuropäische Exportgeschäfte konnte mancher Hersteller, bedingt durch den schwachen Euro und den starken Dollar, einiges ausgleichen konnte. Ob dies auch zukünftig möglich sein wird, bei steigendem Euro und schwächerem Dollar, ist doch sehr fragwürdig.

Letztendlich bleibt abzuwarten, wie sich die Rohstoffkosten tatsächlich weiterentwickeln und u. U. die Ertragslage der Hersteller weiter verschlechtern.

Eine absolut problematische Situation für Hersteller, Händler und Endverbraucher.

Niemand weiß so richtig, wo es die nächsten Monate langgehen wird.

Dennoch: Jammern hilft nicht! Wir werden mit unseren Partnern gemeinsam versuchen, in einer schwierigen Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen. Unserer Verantwortung den Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern gegenüber sind wir uns bewusst. (GS)

 

Neue Kartons in unserer Produktion push & pull
Kennen Sie das Problem? Beim schwungvollen Öffnen der rechtwinkligen Kartons mit den liebgewonnenen Packmessern werden die Kanten der Klebebandrollen oftmals verletzt.

Folge: Ihr Kunde reklamiert Abrisse.
Verärgerung auf beiden Seiten: Ihr Kunde beschimpft Sie wegen einer Lieferung defekter Rollen.
Sie sind in der Defensive, da in Beweisnot.

Dies werden wir ändern!

Oftmals sind es Kleinigkeiten, die das Leben problemloser gestalten. Beim Öffnen der Kartonagen heißt diese einfache und innovative Lösung:

push & pull.

Diese neue Variante verfügt über eine Stanzung an der Stirnseite der Kartonage, die zum einen leicht nach innen gedrückt und zum anderen ebenso leicht vom Karton gelöst werden kann. Mit dieser Kartonlasche ziehen Sie das Klebeband ab. Messer werden überflüssig.

Einfach und sauber!

Wir stellen im Laufe der nächsten 2 - 3 Monate um, so dass Sie dann alle in Immenstadt produzierten Klebebänder in push & pull-Kartons erhalten.

Ausnahme: Großrollen, die ja in Würfelkartons gepackt sind und somit von Außen- und Innenlaschen der Kartonage einen „Rundum-Schutz" erfahren. (LM)

 

Besondere Verpackung für besondere Produkte
Geht es Ihnen nicht auch so? Eine schöne Verpackung spricht an und macht neugierig auf den Inhalt. Meist ist eine edlere Verpackung auch ein Garant für besonderen Inhalt.

Wir haben diese Gedanken für unsere qualitativ hochwertigen Verpackungsselbstklebebänder monta pack 124 und monta pack 200 umgesetzt:

Ein weißer Karton mit monta-Logo
- selbstverständlich in push & pull-Ausführung -.

In ca. 2 - 3 Monaten sind beide Produkte in der Standardabmessung 66 m x 50 mm auf monta-Kern in diesen neuen weißen, bedruckten Kartonagen ab Lager lieferbar.

Wir sind davon überzeugt, dass es uns gemeinsam gelingt, monta pack 124 und monta pack 200 in dieser ansprechenden Verpackung weiterhin erfolgreich zu vermarkten.

Außerdem glauben wir fest daran, die Aufmerksamkeit der Bedarfsträger zu wecken, die bislang kein oder wenig Interesse zeigten. Mit dieser hochwertigen Verpackung haben wir einen echten Blickfang geschaffen, der die Neugier auf hochwertiges Klebeband mit dem Markennamen monta lenkt.

Lassen Sie sich überraschen! (SR/LM)

 

Die monta Unternehmensbroschüre
Bereits in unserer letzten Ausgabe monta aktuell haben wir das Erscheinen unserer Unternehmensbroschüre angekündigt.
Jetzt ist es endlich soweit...

Sollte es noch keine Gelegenheit gegeben haben, Ihnen in einem persönlichen Gespräch ein Exemplar zu übergeben, so erhalten Sie dieses nun als Anlage zu monta aktuell.

Bevor Sie jedoch den ersten Blick wagen, einige Anmerkungen:

Unser Ziel war es, eine Broschüre zu kreieren, die den Leser, mit etwas Pep, sowohl für das Produkt Klebeband als auch für die monta und ihre Unternehmensphilosophie interessieren und begeistern soll.

Im Mittelteil der Broschüre erhalten Sie deshalb Basisinformationen, in Schrift und Bild, über das Unternehmen und unsere Produkte. Darüber breitet die Unternehmensphilosophie ihren Mantel aus, die wir mit folgenden Schlagworten beschreiben:

- monta hält fest
- zukunft ist unsere philosophie
- qualität ist unser anspruch
- technisch erreichen wir spitzenleistungen
- umwelt bewahren ist unser ziel
- service für uns: eine selbstverständlichkeit
- partner sein, ist unser Grundprinzip

Für jeden einzelnen Slogan haben wir ebenfalls ein entsprechendes Poster entworfen. Diese können wir Ihnen gerne für Messen zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellen. Fragen Sie einfach an!

Übrigens können Sie die Daten unserer Unternehmensbroschüre, nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch und Französisch, auf unserer Homepage (http://www.monta.de) abrufen. Dasselbe gilt für unsere technischen Datenblätter, auf die Sie nun jederzeit direkten Zugriff haben.

Viel Spaß beim Lesen! (BH)

 

Betriebsbesichtigung der Mitglieder des BVV
Die Besichtigung der monta war Bestandteil des Programms der Jahreshauptversammlung des BVV, die im Oktober 2000 in Füssen stattfand.

Nach einer kurzen informativen Einführung unserer Geschäftsführer Johann Amoser und Gerhard Spilger und während der ca. 1stündigen Produktionsführung zeigten sich die Mitglieder beeindruckt von

- unserer hochmodernen technischen Ausstattung
- unserem Qualitäts- und Umweltmanagement
- der Produktionsleistung
- der Sauberkeit des Betriebes
- der Umsatzentwicklung der letzten drei Jahre.

Positiv aufgenommen wurde auch die Information über das erfolgreich abgeschlossene Nachaudit des TÜV Management-Service nach DIN EN ISO 9001 und 14001.

Wir haben uns sehr über den Besuch der ca. 70 Mitglieder des BVV und die positive Resonanz gefreut. (LM)

 

e-commerce - B-2-B - e-business
Vor rund 400 Jahren stellte William Shakespeare in seiner Tragödie Hamlet die Frage „to be or not to be". Heute stellen wir uns fast täglich eine ähnliche Frage:

„be to be or not be to be".

Leider kenne ich mich in Literatur nicht so gut aus. Sonst wüsste ich, welche Antwort Herr Hamlet damals auf seine Frage erhalten hat. Eventuell wäre das dann auch die Lösung für die B-2-B-Fragen des 21. Jahrhunderts. So aber müssen wir uns mit dem Thema erneut auseinandersetzen.

Nun ist die monta ja ein B-2-B-Anbieter im eigentlichen Sinn. Unsere Kunden sind ausschließlich Wiederverkäufer bzw. Weiterverarbeiter und keine Endverbraucher.

Also - so folgern die einschlägigen Softwaresystemhäuser - ist monta das perfekte Beispiel eines klassischen B-2-B - Anwenders, und entsprechend oft werden wir von diesen Häusern auch kont(r)aktiert, in dieser Richtung tätig zu werden.

In der Zwischenzeit haben wir uns schon einige Präsentationen zum Thema e-business zwischen Geschäftspartnern angesehen. Ein Paradebeispiel, das immer wieder gerne angeführt wird und bei dem diese B-2-B-Lösungen bereits laufen, ist die Automobilindustrie.

Dieser Industriezweig war ja schon immer darauf bedacht, soviel Fremdleistungen wie möglich zuzukaufen und Verantwortlichkeiten, Termine und Lagerbestände an Zulieferfirmen zu delegieren.


Beispiele:
In einem durchstrukturierten Endkunden- Autohaus- Automobilwerk- Lieferanten- Unterlieferanten- Unterunterlieferanten....-Verhältnis werden spezielle Ausstattungswünsche des Endkunden (z.B. Autoradio) über das Autohaus im DV-System erfasst. Diese Information wird dann automatisch an den zuständigen Unterlieferanten - durch alle Systeme - durchgeroutet, so dass der Unterlieferant zum richtigen Termin das richtige Autoradio am richtigen Fließband anliefern kann, ohne dass die dazwischenhängenden Systeme noch irgendwelche Aktionen auslösen müssen.

Alle Teilnehmer haben Zugriff auf dieses System und können den jeweiligen Status der Aufträge verfolgen.

Übertragen auf unsere Geschäftsbeziehung würde der Informationsfluss wie folgt aussehen: Der Endverbraucher bestellt einen Karton Klebeband, das Lagersystem des Verpackungsmittelhändlers stellt fest, dass kein Bestand mehr da ist und generiert eine automatische Bestellung an die monta. Da dieses Klebeband kein Standardartikel ist, wird wiederum ein automatischer Produktionsauftrag mit vorläufigem Termin erstellt. Der Produktionsauftrag reserviert automatisch Kapazitäten in der Beschichtung und Schneiderei. Die benötigten Rohstoffe werden wiederum automatisch bei unseren Lieferanten disponiert.

Es folgt eine Auftragsbestätigung des Lieferanten an uns. Wir erstellen nun ebenfalls eine Auftragsbestätigung. Diese geht per Fax oder e-mail an den Verpackungsmittelhändler, ggf. sogar an den Endverbraucher.

Sie als Händler könnten sich in unserem System anmelden und Bestände an Standardartikeln anschauen sowie die Stati Ihrer laufenden Aufträge abrufen.

Damit diese Abläufe wie beschrieben funktionieren, ist ein hohes Maß von Systemintegration erforderlich. Lieferanten und Kunden müssen sich auf gemeinsame Softwareplattformen einigen.

Fazit:
monta bevorratet regelmäßig ca. 6 Mio m² an Standardprodukten, die Sie „von heute auf morgen" telefonisch, brieflich, per Fax oder e-mail disponieren können. Mit diesem Standardlager und derzeitigen Vertriebssystem glauben wir Ihnen einen sehr guten Service zu bieten, der Sie in die Lage versetzt, Ihre Kunden JUST-IN-TIME zu beliefern.

Bis zur nächsten monta-aktuell-Ausgabe werden wir trotzdem einen Fragebogen erarbeiten, der erkennen helfen soll, inwieweit Sie (natürlich auch wir) sich vorstellen können B-2-B / e-commerce zu betreiben. (BT)

 

Nur so zum Schmunzeln
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Putzmann bei MICROSOFT. Der Chef lädt ihn zu einem Gespräch und zu einem Eignungstest (den Boden wischen) ein. Schließlich sagt er ihm: "Du bist angestellt; gib mir Deine e-mail- Adresse, und ich werde Dir ein Formular zum Ausfüllen schicken sowie Dir mitteilen, wann und wo Du Dich am ersten Tag melden sollst."

Der Arbeitslose, völlig verzweifelt, antwortet, dass er keinen Computer habe und sowieso keine e-mail besitze. Der Chef teilt ihm mit, dass - wenn er keine e-mail habe - er virtuell gar nicht existiere und somit auch keinen Job bekomme.

Verzweifelt geht der Mann. Er weiß nicht mehr, was machen und hat nur noch 10 US-$ in der Tasche. Er beschließt, im Supermarkt eine Kiste mit 10 Kilo Tomaten zu kaufen, und in weniger als 2 Stunden verkauft er die Tomaten einzeln für den doppelten Preis. Dies wiederholt er noch zweimal und kehrt mit 80 US-$ nach Hause. So realisierte er, dass er sein Leben auch in dieser Art und Weise bestreiten konnte. Jeden Tag steht er früher auf und kommt später wieder nach Hause und vervielfacht sein Geld jeden Tag.

Er kauft sich einen Karren, tauscht ihn dann gegen einen Lieferwagen aus und wenig später gegen eine ganze Flotte von Lieferwagen. Nach wenigen Jahren ist der Mann Besitzer eines der größten Gemüseverteilers der Vereinigten Staaten. So denkt er auch über die Zukunft seiner Familie nach und beschließt, eine Lebensversicherung abzuschließen.

Er ruft einen Berater an, wählt einen Versicherungsplan, und als das Gespräch beendet wird, fragt der Berater nach der e-mail-Adresse, um dem Mann den Antrag zuzusenden.

Der Mann antwortet dem Berater, dass er keine e-mail besitze. "Seltsam", sagt ihm der Berater, "Sie besitzen keine e-mail und haben es trotzdem geschafft, ein solches Imperium aufzubauen. Stellen Sie sich vor, was Sie heute wären, wenn Sie eine e-mail besitzen würden!!!"

Der Mann dachte nach und antwortete: "Ich wäre Putzmann bei MICROSOFT!"


Moral der Geschichte Nr. 1:
Internet regelt Dein Leben nicht.

Moral der Geschichte Nr. 2:
Wenn Du Putzmann bei MICROSOFT werden willst, schaffe Dir eine e-mail an.

Moral der Geschichte Nr. 3:
Wenn Du keine e-mail besitzt und viel arbeitest,kannst du Millionär werden

Moral der Geschichte Nr. 4:
Falls Du diese Geschichte per e-mail erhalten hast, bist Du näher daran, Putzmann zu werden als Millionär ....


Diese Geschichte wurde uns von einem Kunden zugefaxt. Danke! (GS)

 

Rückverfolgbarkeit / Kontroll-Nummer

Ein zentrales Thema in allen Bereichen der Industrie, vor allem in der Lebens- und Futtermittelindustrie, ist die Rückverfolgbarkeit. Als DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziertes Unternehmen werden wir diesem Anspruch auch mit unseren Klebebändern gerecht.


Angefangen von Rohstoffen, die wir von ausgewählten und zertifizierten Lieferanten beziehen, bis hin zum Fertigprodukt wird jeder einzelne Produktionsschritt von unserem Kontroll-Labor überwacht. Alle Prozessdaten werden in Protokollen festgehalten und als Kontroll-Nummer verschlüsselt auf das Kartonetikett gedruckt. Sämtliche Details rund um das Klebeband, von den eingesetzten Rohstoffchargen bis hin zum Mitarbeiter an der Schneidemaschine, sind nachvollziehbar.


Unsere Kontroll-Nummer besteht aus insgesamt acht Ziffern und einem Buchstaben mit folgender Bedeutung:


1. + 2. Ziffer     interne Kennzeichnung

Buchstabe  Beschichtungsmonat

3. + 4. Ziffer Produktionstag bzw. Woche

5. – 8. Ziffer  interne Kennzeichnung


Die monta-Kontroll-Nummer, für Ihre und unsere Sicherheit.

 

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