2 / 2003
| Die aktuelle Marktsituation |
Verpackungsklebebänder - ein Spiegel der wirtschaftlichen Entwicklung? Ich glaube ja, vielleicht nicht grundsätzlich und ausschließlich, aber als Gradmesser der Produktivität sicherlich geeignet. Und da sieht es ja in diesem Jahr nicht gerade schlecht aus, keinesfalls schlechter als in den Vorjahren. Natürlich erleben wir nach wie vor einen erbarmungslosen Verdrängungswettbewerb. Und dieser spielt sich in erster Linie, wie schon sehr lange, immer wieder auf der Preisschiene ab. Es wird permanent versucht, “Billigware” zu kaufen und zu verkaufen. Viele glauben, damit besser als der Wettbewerb zu sein, Aufträge sichern zu können und den Ertrag zu verbessern. Solche Praktiken haben kurzfristig sicher Erfolg, aber wenn wir uns selbst gegenüber ehrlich sind: langfristig nur das Ergebnis “gleiches Volumen wie vorher, aber absolut niedrigeres Niveau” (sprich geringere Erträge). So spiegelt sich das Jahr 2003 vielen Anbietern im Markt wider - Absatz und Umsatz in Ordnung, aber die Ertragsentwicklung? Wer schon wie ich seit über 25 Jahren in diesem Markt arbeitet, für den ist dies nichts Neues. Und ich wage zu behaupten, dass sich daran so schnell nichts ändern wird. Solange durch Überkapazitäten die Angebote die Nachfragen übersteigen, haben wir es in diesem Markt mit Verdrängung zu tun. Dazu kommen nun wieder bedingt durch den schwachen Dollar (und das war alles schon einmal dagewesen) die günstigeren Importe aus Asien. Hier in Europa kämpfen viele Klebebandhersteller ums Überleben. Das Jahr 2003 war für viele Produzenten ein Jahr schwacher Auslastung, teilweiser Kurzarbeit und rückläufiger Erträge. Am meisten davon betroffen waren die Hersteller im Hotmelt- und Acrylatbereich. Dennoch hatten wir im Jahr 2003 eine relative Preisstabilität trotz gestiegener Energie- und Lohnkosten und trotz schwankender Rohstoffpreise, die die Klebebandhersteller verkraften mussten. Daran wird sich auch in naher Zukunft nichts ändern, es sei denn, die Rohstoffhersteller machen ernst mit ihrem Vorhaben, gravierend höhere Preise durchzusetzen wie derzeit gerade beim Naturkautschuk feststellbar ist. Wer kann sich nicht an die IPACK-IMA in Mailand Anfang des Jahres erinnern? Von gravierenden Preiserhöhungen, gerade im PP-Bereich, wurde gesprochen. Und was ist daraus geworden? Eine Seifenblase, die sehr schnell wieder geplatzt war. Freuen wir uns auf das Jahr 2004; es wird nicht weniger interessant werden, und man darf gespannt sein, wie sich die wirtschaftliche Situation entwickelt und wer von den sich abzeichnenden Veränderungen profitiert. Der Spekulation ist wieder Tor und Tür geöffnet. (GS) |
| Das monta Vertriebsteam in Immenstadt |
Vielleicht haben Sie sich schon das eine oder andere Mal gefragt, wer sich hinter den Stimmen am Telefon des monta Vertriebsteams verbirgt. Sie kennen den Namen Ihrer Kontaktperson, kommunizieren mit uns per Fax oder E-Mail, ohne ein Bild vor Augen zu haben. Das muss nicht sein! Für den Fall also, dass Sie bisher noch keine Gelegenheit hatten, Ihre AnsprechpartnerInnen persönlich kennen zu lernen, hier ein Steckbrief: Das Inlands-Team besteht aus 4 Damen und immerhin 2 Herren, die die Männerquote aufrecht halten. Im Einzelnen: Leela Moolgaokar, Leitung Vertrieb Inland, seit 1979 im Unternehmen, Tel. 08323/915132, E-Mail: leela.moolgaokar@monta.de Angela Baldauf, Kundenservice, seit 2001 im Unternehmen, Tel. 08323/915128, E-Mail: mailto:angela.baldauf@monta.de%0D Tina Lutz, Kundenservice, seit 1981 im Unternehmen, Tel. 08323/915134, E-Mail: tina.lutz@monta.de Ronald Mengesdorf, Servicetechniker für 3M Matics, seit 1994 im Unternehmen, Tel. 08323/915176, E-Mail: ronald.mengesdorf@monta.de Und unsere “jungen Wilden”, noch in Ausbildung bis Februar 2004, unterstützen uns schon tatkräftig: Conny Liebl, Kundenservice, seit 2001 im Unternehmen, Tel. 08323/915133, E-Mail: cornelia.liebl@monta.de Peter Weihele, Kundenservice, seit 2001 im Unternehmen, Tel. 08323/915135 E-Mail: peter.weihele@monta.de Fax-Nummer Vertrieb Inland: 08323/915131 Das Export-Team ist fest in Frauenhand. Im Einzelnen: Brigitte Hummel, Leitung Vertrieb Export, seit 1990 im Unternehmen, Tel. 0049/8323/915123, E-Mail: brigitte.hummel@monta.de Gabi Rasch, Kundenservice, seit 1980 im Unternehmen, Tel. 0049/8323/915126, E-Mail: gabi.rasch@monta.de Hildegard Hammerich, Kundenservice, seit 1998 im Unternehmen, Tel. 0049/8323/915124, E-Mail: hildegard.hammerich@monta.de Conny Sperl, Kundenservice, seit 1998 im Unternehmen, Tel. 0049/8323/915125, E-Mail: cornelia.sperl@monta.de Fax-Nummer Vertrieb Export: 0049/8323/915129 Wir haben uns ganz bewusst für ein Gruppenfoto entschieden, denn schließlich sind wir ein “zusammengeschweißtes Team”, das viel Spaß an der Zusammenarbeit mit Ihnen hat. Wer ist wer? Versuchen Sie einmal, die MitarbeiterInnen auf dem Bild zuzuordnen und testen Sie sich selbst. (BH/LM) |
| Hightech-Maschinenpark und neue Technologien bei monta |
Vor nicht allzu langer Zeit waren im monta Klebebandwerk noch 18 Schneidemaschinen in Betrieb. Insgesamt 42 Personen waren damit beschäftigt, Klebebänder in verschiedene Längen und Breiten zu schneiden, in Kartonagen zu verpacken, zu etikettieren, zu palettisieren und letztendlich für den Transport an den Kunden bereitzustellen. Jede dieser Schneidemaschinen war nur geeignet, einige wenige Klebebandabmessungen zu konfektionieren. Die körperlichen Anforderungen an die Mitarbeiter dieser Abteilung waren sehr hoch. Alle Produktionsschritte mussten manuell ausgeführt werden. Die Automatisierung im Produktionsbereich stand noch am Anfang ihrer Entwicklung. Nach der Verselbstständigung der monta Anfang 1998 begannen die neuen Eigentümer, an die Qualität der Produktionsanlagen höhere Anforderungen zu stellen, die dem Stand der Technik entsprechen. Zug um Zug wurde in neue Hochleistungsschneideanlagen investiert, die einen vollautomatischen Betrieb gewährleisten und ein höchstes Maß an Produktqualität sicherstellen. Mit dieser neuen Generation von Schneidemaschinen können auch in kurzer Zeit Umstellungen auf individuelle Klebebandabmessungen vorgenommen werden, was ein hohes Niveau an Produktflexibiliät zur Zufriedenheit des Kunden gewährleistet. Nach dem Aufschneiden des Klebebandjumbos in fertige Klebebandrollen - und das unter Berücksichtigung von präzisen Schnittkanten mit wickelgenauen Bandlagen - ist auch der darauf folgende Verpackungsprozess vollautomatisiert. Die Verpackung der Klebebandrollen in hochtransparente Schrumpffolien, das Einbringen dieser geschrumpften Bandpakete in hochqualitative Kartons, das Verschließen der Kartonagen und das Etikettieren der Kartons erfolgen vollautomatisch. Der Maschinenbediener hat in diesen vollautomatischen Arbeitsprozessen verstärkt auf die Einhaltung der Qualitätskriterien zu achten. Seine bisherige Tätigkeit als Maschinenarbeiter hat sich zur verantwortungsvollen Tätigkeit eines "Anlagenmanagers" weiterentwickelt. Das Beladen der Paletten mit fertig verpackten Kartons erfolgt heute ebenfalls nicht mehr manuell, sondern wird mit Hilfe der neuesten Robotertechnologie durchgeführt. Nun sind im Verlauf der letzten 5 Jahre alle älteren Produktionsschneidemaschinen durch hochmoderne und computergesteuerte Anlagen ausgetauscht worden. Erst vor wenigen Wochen ging auch die zweite Hochleistungsschneideanlage für Großrollen samt Verpackungsanlage in Betrieb. Diese Verpackungsanlage ist in der Lage, nicht nur in Einzelkartons, sondern auch einzelne Großrollen in Großkartons zu verpacken. Somit kann auch individuellen Verpackungswünschen Rechnung getragen werden. Insgesamt sind im monta Klebebandwerk derzeit sechs Hochleistungsschneideanlagen in Betrieb. Mit diesem Maschinenpark ist die monta heute in der Lage, schneller und flexibler auf die Wünsche des Marktes zu reagieren und auch den Lieferwünschen des Kunden in kürzestmöglicher Zeit entgegenzukommen. Nach jüngstem Abschluss der Innovationen im Konfektionsbereich hat sich die monta entschlossen, Hightech auch im Sektor Klebebandbeschichtung einzuführen. So wurde Ende des Jahres 2002 bei einem namhaften italienischen Maschinenhersteller eine neue Naturkautschuk-/Lösemittelbeschichtungsanlage in Auftrag gegeben. Diese Anlage mit einer Beschichtungsbreite von 1800 mm und einer Geschwindigkeit bis zu 450 lfm/Min. entspricht nicht nur dem neuesten Stand der Technik, sondern ist auch richtungsweisend in der Technologie der Klebebandbeschichtung. Die Anlage ist dafür vorbereitet, nicht nur die bisher üblichen Produkte wie PVC-, BOPP-, MOPP- und Polyesterfilme zu verarbeiten, sondern wurde technologisch auch für Papier-, Masking- und Polyethylenfilme ausgelegt. Mit einem Klebstoffverbrauch von bis zu 3800 kg/h wurden ebenfalls große technologische Verbesserungen in der Klebstoffvorbereitung, der Klebstoffmischerei und letztendlich auch beim Klebstofftransport zur Beschichtungsanlage notwendig. Diese neue Beschichtungsanlage wird die Produktivität bei monta bis zu 35 % steigern. Mit zusätzlichen Maschinenausstattungen wie einer elektronischen Dickenmessung für das Klebstoffauftragsgewicht als auch einer Gaskonzentrationsmessung in den Trockenöfen wurde den hohen Anforderungen für Produktqualität und Umweltschutz als auch Arbeitssicherheit für die Mitarbeiter Rechnung getragen. Die neue Anlage erhöht das Reaktionsvermögen der monta auf spezielle Kundenwünsche und erweitert die Produktpalette im Hinblick auf individuellere Anwendungsgebiete des Klebebandes. Der Aufbau dieser neuen Beschichtungsanlage wird im Dezember 2003 in Angriff genommen. Die Inbetriebnahme der produktionsfertigen Anlage wird im März 2004 erwartet. Die damit verbundene Lösemittelrückgewinnungsanlage ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil einer Klebebandproduktion auf Naturkautschuk-/ Lösemittelbasis. Sie wird nicht nur allen Aspekten des Umweltschutzes, sondern auch den neuen technologischen Reglements der Europäischen Gemeinschaft gerecht. Darüber hinaus haben wir die Auftragsbearbeitung, Planung und Auslastung sämtlicher Produktionsanlagen durch einen computergesteuerten Ablauf der logistischen Vorgänge aufeinander abgestimmt. Somit ist sichergestellt, dass der zeitliche Ablauf der Klebebandfertigung vom Eingang des Kundenauftrages bis zur Auslieferung optimiert ist. Die vor kurzem eingeführte "computergesteuerte Lagerhaltung" leistet einen zusätzlichen Beitrag zur einwandfreien und termingerechten Auslieferung der Produkte an den Kunden. Im Zusammenwirken mit all den vorher erwähnten maschinellen Veränderungen wurde eine Optimierung der bisherigen energetischen Versorgung des Klebebandwerkes notwendig. Die zukünftige Energieversorgung der monta, die nach den gültigen europäischen Richtlinien geplant wurde, sieht einen völlig verlustarmen Einsatz der Energiequellen vor. Die sich aus dem hochenergetischen monta-Produktionsprozess ergebenden Restenergien wie Dampf und Heißwasser werden wieder eingesetzt und für die Produktion von elektrischer Energie verwendet. Mit dieser Systematik ist sichergestellt, dass es zu keiner Vergeudung von Energiequellen kommt und auch die Umwelt nicht mit Schadstoffen belastet wird. Dass bei allen Planungen und Umsetzungen unser Qualitäts- und Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 14001 Anwendung fand, war für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir haben diese sehr kostenintensiven Investitionen durchgeführt, um effizienter auf die Wünsche des Marktes reagieren zu können, die Qualität der Produkte weiter zu steigern, den Erwartungen unserer Kunden zu entsprechen und vor allem die Rolle als fairer und zuverlässiger Klebebandproduzent auch in Zukunft sicherzustellen und weiter auszubauen. (JA) |
| Prüfmethode |
In unserer Reihe “Testmethoden für Verpackungsselbstklebebänder” stellen wir Ihnen heute den rolling ball Test vor. 1. Definition Mit der Testmethode “rolling ball” wird der “tack” - die Soforthaftung - eines Klebebandes festgestellt. 2. Art der Prüfung Von der zu prüfenden Klebebandrolle werden die äußeren Lagen entfernt und eine 20 cm lange Probe mit der Kleberseite nach oben auf Millimeterpapier aufgebracht. Das rolling ball Testgerät wird leicht überlappend positioniert. Die Reinigung der benötigten Stahlkugel (Art, Gewicht und Durchmesser sind definiert) erfolgt auf trockenen Zellstofftupfern mit Aceton. Die abgetrocknete Kugel wird mit einer Metallpinzette auf dem rolling ball Gerät platziert und rollt durch Lösen der “Bremse” über die schiefe Ebene auf das Klebeband. Die von der Stahlkugel zurückgelegte Strecke ab Unterkante Prüfgerät ergibt den rolling ball Wert, der in cm angegeben ist. Je nach Klebertype werden unterschiedliche rolling ball Ergebnisse erzielt. 3. Voraussetzungen Wie bei allen durchzuführenden Prüfungen werden auch hier die Rahmenbedingungen (Sauberkeit, Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur usw.) strikt eingehalten und überwacht. Die Bezeichnung “tack” steht eindeutig für die Soforthaftung/Klebrigkeit und ist nicht zwingend gleichzusetzen mit der Anfangsklebkraft. Hier spielt die Benetzbarkeit des Kartons durch den Kleber eine wesentliche Rolle. Die Anfangsklebkraft ist bei Naturkautschukklebern besser als bei Hotmelt- und Acrylatklebern, da diese aufgrund ihrer Eigenschaften härter sind. (LM) |
| Öffnungszeiten |
Jeder spricht von der Adventszeit als der stillen und besinnlichen Zeit. Doch wir alle wissen und erfahren es jedes Jahr wieder von neuem, dass die Tage vor Weihnachten mit zu den hektischsten gehören. Die gewünschte Ruhe stellt sich dann oft erst ab dem ersten Weihnachtsfeiertag ein. Auch wir gönnen uns zwischen den Jahren eine Auszeit und möchten Sie schon heute darüber informieren, wann wir für Sie da sind: Im alten Jahr • bis einschließlich Dienstag, 23. Dezember 2003 • letzter Versandtag Montag, 22. Dezember 2003 Im neuen Jahr • ab Montag, 5. Januar 2004 Letzter Produktionstag im alten Jahr ist Freitag, der 19.12.2003. Erster Produktionstag im neuen Jahr ist Mittwoch, der 07.01.2004. Bitte berücksichtigen Sie diese Eckdaten in Ihrer Planung, und denken Sie an Ihre rechtzeitige Disposition. (LM) |
| Wann fängt Weihnachten an? |
Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt, wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt, wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt, wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt und begreift, was der Stumme ihm sagen will, wenn der Leise laut wird und der Laute still, wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos, das scheinbar Unwichtige wichtig und groß, wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht Geborgenheit, helles Leben verspricht, und du zögerst nicht, sondern du gehst, so wie du bist, darauf zu, dann, ja dann fängt Weihnachten an. Rolf Krenzer für Sie gefunden von Leela Moolgaokar Für das vertrauensvolle Miteinander in diesem Jahr bedanken wir uns recht herzlich. Ihnen, Ihrer Familie und Ihren MitarbeiterInnen wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest, erholsame Stunden und ein friedvolles, gesundes und erfolgreiches Jahr 2004. Mit vorweihnachtlichen Grüßen Ihre monta Klebebandwerk GmbH |
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Vielleicht haben Sie sich schon das eine oder andere Mal gefragt, wer sich hinter den Stimmen am Telefon des monta Vertriebsteams verbirgt. Sie kennen den Namen Ihrer Kontaktperson, kommunizieren mit uns per Fax oder E-Mail, ohne ein Bild vor Augen zu haben.
Vor nicht allzu langer Zeit waren im monta Klebebandwerk noch 18 Schneidemaschinen in Betrieb. Insgesamt 42 Personen waren damit beschäftigt, Klebebänder in verschiedene Längen und Breiten zu schneiden, in Kartonagen zu verpacken, zu etikettieren, zu palettisieren und letztendlich für den Transport an den Kunden bereitzustellen.
In unserer Reihe “Testmethoden für Verpackungsselbstklebebänder” stellen wir Ihnen heute den rolling ball Test vor.
Jeder spricht von der Adventszeit als der stillen und besinnlichen Zeit. Doch wir alle wissen und erfahren es jedes Jahr wieder von neuem, dass die Tage vor Weihnachten mit zu den hektischsten gehören. Die gewünschte Ruhe stellt sich dann oft erst ab dem ersten Weihnachtsfeiertag ein.
Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt, 

